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Aktuelle Meldung:Heute Nacht ist wohl aufgefallen, dass die S1 diese Woche doch nur bis Neufahrn und nicht wie angekündigt bis Besucherpark fahren kann …
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Aktuelle Meldung:Heute Nacht ist wohl aufgefallen, dass die S1 diese Woche doch nur bis Neufahrn und nicht wie angekündigt bis Besucherpark fahren kann …
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Gleise liegen nur in dem „alten“ Tunnel, der bis ca. 213 geht. In dem finden auch die Rangierfahrten statt. Zum neuen Tunnel ist mit Toren zu.
Eher nicht, mal abgesehen davon, dass es da schlicht zu dunkel ist. Aber da liegen nur die Gleise. Mehr ist da nicht.Hast du zufällig Bilder von da unten, wo man normalerweise nicht hinkommt, die du hier zeigen darfst?
Hast du zufällig Bilder von da unten, wo man normalerweise nicht hinkommt, die du hier zeigen darfst?
Das wäre dann die Variante ICE als Express S-Bahn?Ein Arbeitspapier der DB möchte ca. alle 24 Minuten (Zwei je einstündige Linien plus eine zweistündige Linie) einen bisher in München Hbf endenden ICE über Hbf hinaus zum Flughafen verlängern, mit diesem als neuer Endstation.
Das wäre dann auch für Fahrgäste mit Rail and Fly/Lufthansa Bahnzubringer-Ticket bzw. regulärem ICE-Ticket von weiter her mit Umstieg in München HBF günstig.Das wäre dann die Variante ICE als Express S-Bahn?
Ob das sinnvoll ist? Für diejenigen, die im Zug bleiben, sicher nett. Für alle anderen, die sowieso umsteigen müssen, wäre auch eine oberirdische Express S-Bahn kein Unterschied dazu. Besonders überzeugend hört sich das Angebot jedenfalls nicht an.
Die Bahnübergänge wurden ja auch noch nicht angegangen.Die Planer kriegen da sicher die Krise wenn da ein ICE 2x die Stunde durch den Verkehr geschleust werden muss.
Nach meinem Verständnis ist die bestehende Trasse nicht dafür angedacht.Mal blöd auf die bestehenden Trassen projeziert wären es ca. 42km vom Hbf zum MUC:
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Die Planer kriegen da sicher die Krise wenn da ein ICE 2x die Stunde durch den Verkehr geschleust werden muss.
langfristig könnte der ICE auch über die Strecke über Ismaning geroutet werden - Aber da müsste als erstes die Strecke von Daglfing bis zum Nordring viergleisig ausgebaut werden, um die Güterzüge abzutrennen. Streitpunkt ist hier noch, ob ein Tunnel (wäre notwendig und sinnvoll) oder ein Trog (ist günstiger, aber keine gute Lösung mit Blick auf die geplanten Wohnbebauungen im Umfeld) realisiert werden.Mal blöd auf die bestehenden Trassen projeziert wären es ca. 42km vom Hbf zum MUC:
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Die Planer kriegen da sicher die Krise wenn da ein ICE 2x die Stunde durch den Verkehr geschleust werden muss.
Es gab ja schon vor bald 20 Jahren die Idee eines derartigen (Nord-)tunnels, kurz nachdem der Transrapid gescheitert war.Nach meinem Verständnis ist die bestehende Trasse nicht dafür angedacht.
Ziel wäre die SFS München Nürnberg generell nochmal zu beschleunigen und zeitgleich andere Strecken zu entlasten.
Die von Nürnberg kommende Schnellfahr-Strecke würde ab Ingolstadt der A9 folgen und Nähe Autobahnkreuz verzweigen.
Der westliche Ast folgt dann der A92 und nutzt an deren Ende die Transrapid-Idee, um via Olympiazentrum in den Untergrund abzutauchen, statt über Moosach um das Schloß Nymphenburg herumzufahren.
Der östliche Ast trifft bei Neufahrn auf die Bestandstrecke und den Zulauf zum Flughafen.
Die direktere Neubaustrecke ab Hbf durch den Tunnel und danach an der A92 entlang entlastet und beschleunigt durch die Verknüpfung bei Neufahrn damit auch die Bestandsstrecke Moosach - Freising - Landshut.
Es ginge also nicht nur um eine Flughafenanbindung.
Um so schwieriger stelle ich mir einen Fernbahntunnel im Flughafen selbst vor, da der Rohbau aus der Vorleistung am T2 endet.
Alles was dort gebaut werden muß, steht im Grundwasser und muß daher vermutlich mit Spundwänden in offener Bauweise gebaut werden.
Nur liegen da ein Vorfeld, der Satellit zum T2, und bald auch ein T-Stiel auf der Strecke.
Nicht ohne. Oder man baut nördlich an den Terminals vorbei einen komplett neuen Tunnel?
Da werden dann aus den 40++ Jahren eher 50+, da ist dann sogar schon meine Tochter in RenteNach meinem Verständnis ist die bestehende Trasse nicht dafür angedacht.
Ziel wäre die SFS München Nürnberg generell nochmal zu beschleunigen und zeitgleich andere Strecken zu entlasten.
Die von Nürnberg kommende Schnellfahr-Strecke würde ab Ingolstadt der A9 folgen und Nähe Autobahnkreuz verzweigen.
Der westliche Ast folgt dann der A92 und nutzt an deren Ende die Transrapid-Idee, um via Olympiazentrum in den Untergrund abzutauchen, statt über Moosach um das Schloß Nymphenburg herumzufahren.
Der östliche Ast trifft bei Neufahrn auf die Bestandstrecke und den Zulauf zum Flughafen.
Die direktere Neubaustrecke ab Hbf durch den Tunnel und danach an der A92 entlang entlastet und beschleunigt durch die Verknüpfung bei Neufahrn damit auch die Bestandsstrecke Moosach - Freising - Landshut.
Es ginge also nicht nur um eine Flughafenanbindung.
Um so schwieriger stelle ich mir einen Fernbahntunnel im Flughafen selbst vor, da der Rohbau aus der Vorleistung am T2 endet.
Alles was dort gebaut werden muß, steht im Grundwasser und muß daher vermutlich mit Spundwänden in offener Bauweise gebaut werden.
Nur liegen da ein Vorfeld, der Satellit zum T2, und bald auch ein T-Stiel auf der Strecke.
Nicht ohne. Oder man baut nördlich a den Terminals vorbei einen komplett neuen Tunnel?
Das ist eine (sehr hartnäckige) Urban Legend.Um so schwieriger stelle ich mir einen Fernbahntunnel im Flughafen selbst vor, da der Rohbau aus der Vorleistung am T2 endet.
Ich habe mich da nicht korrekt genug ausgedrückt. Natürlich ist da kein Hohlraum und keine Tunnelröhre, die man betreten könnte.Das ist eine (sehr hartnäckige) Urban Legend.
Ich habe vor einiger Zeit mal direkt am Flughafen angefragt: Es gibt keinen Fernbahntunnel im Rohbau. Es gab/gibt Vorhalteflächen v.a. für der Zulauf, aber eine Bautätigkeit hat nicht stattgefunden.
Das was du beschreibst gibt es definitiv beginnend unter dem MAC bis zum östl. Ende des T2.Ich habe mich da nicht korrekt genug ausgedrückt. Natürlich ist da kein Hohlraum und keine Tunnelröhre, die man betreten könnte.
Es gibt nach meinen Informationen aber seitliche Schlitzwände und eine verstärkte Bodenplatte unter dem T1 und unter dem Zentralgebäude.
Beim Bau des Terminals 1 wurde im Bereich des Zentralgebäudes und unter den Modulen eine bauliche Hülle für einen späteren Fernbahntunnel mitgeplant und teilweise im Rohbau vorbereitet.
Es handelt sich dabei, wie schon gesagt, primär um Schlitzwände und Bodenplatten:
- In den Bereichen, in denen das Terminal direkt über der geplanten Trasse liegt, wurden die Fundamente so tief und massiv ausgeführt, dass darunter später ein Tunnel ausgehoben werden kann, ohne die Statik des Gebäudes zu gefährden.
Es ging dabei um eine Freihaltung der Trasse. Unterhalb des T1 existiert nur eine Art "Korridor", in dem keine weiteren tragenden Pfeiler oder Versorgungsleitungen platziert wurden, die in der Trasse stören würden.
Bei einer Schild- oder Schlitzwand-Vorleistung gibt es noch keinen hohlen Raum, durch den man laufen könnte.
Die Vorleistung dient nur dazu, dass man später (theoretisch) einen Tunnel in offener Bauweise oder durch Ausschachtung unter einem fertigen Deckel erstellen kann, ohne das Terminal abreißen zu müssen.
Im weiteren Verlauf gibt es diese Vorleistung meines Wissens nicht mehr. Da ist dann auch keine Ausschachtung unter einem fertigen Deckel möglich.
Für den einstmals geplanten Transrapid mit Endhalt unter dem Zentralgebäude hätte dieses Teilstück aber locker gereicht. Das wurde meines Wissens damals auch so kommuniziert.
Eventuell ist aus solchen Infos und schlechter Begriffswahl die Tunnel-Legende entstanden.
Mit Rohbau aus der Vorleistung meinte ich Schlitzwände im Boden mit massivem Deckel darüber als Vorbereitung für einen späteren Tunnel.
Interessant.Das was du beschreibst gibt es definitiv beginnend unter dem MAC bis zum östl. Ende des T2.
Das ist aber auch nur 200m lang.Das was du beschreibst gibt es definitiv beginnend unter dem MAC bis zum östl. Ende des T2.