sorry, nein!
ja, jetzt vorläufig hab´ ich dafür verständnis, dass man aus lauter angst und tatendrang mal in den nächsten tagen einiges oder gar jegliches handgepäck verbietet, wobei das jetzt sicher noch weniger sinn hat als sonst sowieso schon, aber ein generelles verbot von flüssigkeiten an bord wäre das letzte, worüber ich froh wäre. (potentiell) gefährliche flüssigkeiten gab es jahrtausende, wenn nicht gar jahrmilliarden bevor das erste flugzeug abhob. diese gefahr bestand schon längst. und es ist lächerlich jetzt irgendwelche einzelheiten zu verbieten, wo es noch unzählige andere löcher gibt, die die eigenheit haben, sich im besten falle verengen, aber nie schließen zu lassen, noch dazu wo genau dieses jüngste verbot auch noch wohl am leichtesten zu umgehen wäre. wenn man zu knapp dran ist, um im duty free - bereich noch einzukaufen, lässt sich sicher auch aus produkten aus dem bordverkauf noch etwas explosives zaubern:
http://video.google.de/videoplay?docid=8654758992251577594&q=mentos+cola
auch auf cnn meinte irgendein official aus iad, ein vebot von flüssigkeiten könne langfristig nicht die lösung sein, da müsse sich die moderne technik beweisen. so was muss irgendwie möglich sein, selbst wenn das dann auf kosten striktester regelungen geht. sollen halt bestimmte flüssigkeiten verboten sein, wie jetzt auch schon, und speziell auf diese oder welche mit bestimmtem inhalt hin kontrolliert werden. denn die alternative ist doch uferlos! woraus besteht der mensch denn größtenteils? apropos: der mensch! was gibt es denn heute für "medizinische möglichkeiten, etwas an bord zu schmuggeln"?! und wer gibt sich noch der illusion hin, dass eine gefährdung der flugsicherheit mit einem schmuggel an bord zu tun hat, wo es doch heute psychologisch wie phsisch und physiologisch weit gefährlichere methoden gibt, die eine viel imminentere bedrohung darstellen, würden nur mehrere auf deren ausnutzung kommen. nicht dass es nicht schon genug seien, aber dagegen hat man sich in der luftfahrt auch (noch) nicht gewappnet und das ist auch gar nicht möglich. warum dann flüssigkeiten? und dabei hab´ ich pepsi und mentos noch ganz außen vor gelassen!
ich fühle mich nicht eine einzige nautical mile sicherer, wenn sich keine flüssigkeiten bei den paxen befinden!
auf die praxis bezogen passt wahrscheinlich eher:
ich fühle mich nicht eine einzige nautical mile sicherer, wenn sämtliche flüssigkeiten, die sich tatsächlich bei den paxen befinden, zumindest theoretisch und offiziell illegal sind!#
und über sogenannte terroristen hab´ ich mir auch mal gedanken gemacht. wäre mir jetzt insgesamt zu lang, aber durch den gedankengang erscheint es mir jetzt absurder denn je, dass wir, "die westliche welt" - wie man immer so schön sagt - , dabei wohl die größten attentäter sind, gegenüber uns selbst. ein attentat wäre ein terroristischer anschlag ohne die in der folge traumatisierte allgemeinheit nicht. diese stellt also den größten teil eines anschlags. ich sage in keinster weise, dass ich einen solchen billige, das zu erwähnen war jetzt hoffentlich unnötig, aber der dargestellte ansatz ist definitiv nicht unpassender als zu behaupten ein terrorist verübe einen anschlag. und vielleicht führt es für "terror-gegner" nicht zum erfolg, nur letzteren oder überhaupt nur einen in betracht zu ziehen.
ja, jetzt vorläufig hab´ ich dafür verständnis, dass man aus lauter angst und tatendrang mal in den nächsten tagen einiges oder gar jegliches handgepäck verbietet, wobei das jetzt sicher noch weniger sinn hat als sonst sowieso schon, aber ein generelles verbot von flüssigkeiten an bord wäre das letzte, worüber ich froh wäre. (potentiell) gefährliche flüssigkeiten gab es jahrtausende, wenn nicht gar jahrmilliarden bevor das erste flugzeug abhob. diese gefahr bestand schon längst. und es ist lächerlich jetzt irgendwelche einzelheiten zu verbieten, wo es noch unzählige andere löcher gibt, die die eigenheit haben, sich im besten falle verengen, aber nie schließen zu lassen, noch dazu wo genau dieses jüngste verbot auch noch wohl am leichtesten zu umgehen wäre. wenn man zu knapp dran ist, um im duty free - bereich noch einzukaufen, lässt sich sicher auch aus produkten aus dem bordverkauf noch etwas explosives zaubern:
http://video.google.de/videoplay?docid=8654758992251577594&q=mentos+cola
auch auf cnn meinte irgendein official aus iad, ein vebot von flüssigkeiten könne langfristig nicht die lösung sein, da müsse sich die moderne technik beweisen. so was muss irgendwie möglich sein, selbst wenn das dann auf kosten striktester regelungen geht. sollen halt bestimmte flüssigkeiten verboten sein, wie jetzt auch schon, und speziell auf diese oder welche mit bestimmtem inhalt hin kontrolliert werden. denn die alternative ist doch uferlos! woraus besteht der mensch denn größtenteils? apropos: der mensch! was gibt es denn heute für "medizinische möglichkeiten, etwas an bord zu schmuggeln"?! und wer gibt sich noch der illusion hin, dass eine gefährdung der flugsicherheit mit einem schmuggel an bord zu tun hat, wo es doch heute psychologisch wie phsisch und physiologisch weit gefährlichere methoden gibt, die eine viel imminentere bedrohung darstellen, würden nur mehrere auf deren ausnutzung kommen. nicht dass es nicht schon genug seien, aber dagegen hat man sich in der luftfahrt auch (noch) nicht gewappnet und das ist auch gar nicht möglich. warum dann flüssigkeiten? und dabei hab´ ich pepsi und mentos noch ganz außen vor gelassen!
ich fühle mich nicht eine einzige nautical mile sicherer, wenn sich keine flüssigkeiten bei den paxen befinden!
auf die praxis bezogen passt wahrscheinlich eher:
ich fühle mich nicht eine einzige nautical mile sicherer, wenn sämtliche flüssigkeiten, die sich tatsächlich bei den paxen befinden, zumindest theoretisch und offiziell illegal sind!#
und über sogenannte terroristen hab´ ich mir auch mal gedanken gemacht. wäre mir jetzt insgesamt zu lang, aber durch den gedankengang erscheint es mir jetzt absurder denn je, dass wir, "die westliche welt" - wie man immer so schön sagt - , dabei wohl die größten attentäter sind, gegenüber uns selbst. ein attentat wäre ein terroristischer anschlag ohne die in der folge traumatisierte allgemeinheit nicht. diese stellt also den größten teil eines anschlags. ich sage in keinster weise, dass ich einen solchen billige, das zu erwähnen war jetzt hoffentlich unnötig, aber der dargestellte ansatz ist definitiv nicht unpassender als zu behaupten ein terrorist verübe einen anschlag. und vielleicht führt es für "terror-gegner" nicht zum erfolg, nur letzteren oder überhaupt nur einen in betracht zu ziehen.
