Umsatzzahlen und Loadfaktor der Airlines (update)

Air France KLM: Mehr Passagieren und Fracht

Europas grösste Fluggesellschaft Air France KLM hat im Dezember mehr Passagiere und Fracht befördert als im Vorjahreszeitraum.


Die Zahl der Passagiere sei um 6,9 Prozent auf 5,2 Millionen gestiegen, teilte die im vergangenen Jahr zusammengeschlossene Fluggesellschaft am Freitag mit. Der Frachtverkehr habe 13,6 Prozent zugelegt.

Die Auslastung der Flugzeuge habe sich im Personenverkehr um einen Prozentpunkt auf 77,7 Prozent und im Frachtverkehr um 2,3 Prozentpunkte auf 71,9 Prozent verbessert, hiess es weiter.
 
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January 17, 2005
Singapore Airlines sold 68.3 percent of the space available on its planes for passengers and cargo in December, down from 68.7 percent in November.

Airlines worldwide are hoping for a recovery in traffic and load factors but are battling high fuel prices and rising competition from budget carriers.

Overall load factor in December fell 1.9 percentage points from 70.2 percent in the same month a year earlier, Singapore Air said.

The 57 percent government owned airline said cargo capacity rose 14.2 percent in December compared with the same period a year earlier, while its cargo load factor was 61.2 percent, off 2.3 percentage points from last year.

December passenger capacity was up 9.1 percent from a year earlier, boosted by the launch of flights to new destinations such as Shenzhen, Nanjing, Amritsar and Ahmedabad earlier in the year, as well as more flights to Melbourne, Brisbane, Perth, Christchurch, Guangzhou and South Africa.

Singapore Airlines saw 1.48 million passengers in December this year, up 5.9 percent from the same month a year earlier. Carriage rose in all of the five regions it operates.

(Reuters)
 
Delta Air Lines: President von Comair tritt zurück


Die Delta Air Lines Inc., die drittgrößte Fluggesellschaft in den USA, meldete am Montag, dass Randy Rademacher, President der Regionalfluglinie Comair Inc., zurückgetreten ist.
Rademacher muss damit möglicherweise die Konsequenzen aus einem über Weihnachten aufgetretenen Computerfehler ziehen, von dem tausende Passagiere betroffen waren. Seine Nachfolge wird mit sofortiger Wirkung Fred Buttrell, der Chef der Delta Connection Inc., antreten.

Ob der Rücktritt von Rademacher tatsächlich im Zusammenhang mit den Problemen bei Comair steht, bei denen am Abend des 24. Dezember 2004 und am Folgetag sämtliche 1.160 Flüge gestrichen werden mussten, wurde seitens des Unternehmens nicht bekannt gegeben.
 
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meldung von aerointernational:

"25.01.2005
Gulf Air
Bestes Verkehrsergebnis
Im Geschäftsjahr 2004 hat Gulf Air knapp 7,5 Passagiere – 23,5 Prozent mehr als im Vorjahr – befördert."

na bei so rasantem passagierwachstum drängt sich doch muc als nächstes ziel geradezu auf!!! ;D ;D ;)
wobei der durchschnitt des wachstums der passagiere durch den halben passenger wohl deutlich runtergezogen wird. ;D ;D ;D
 
Ich weiß, es ist ironisch gemeint, aber

wieviel Airlines aus den Golfstaaten wollte ihr noch ??
EK, QR, EY, RB, RJ, MS das sollte doch mal reichen. Die machen sich sonst gegenseitig noch mehr Konkurenz und einer nach dem anderen stellt dann ein.
Soll doch GF von FRA tgl. nach AUH gehen. Dann überlegt es sich EY ob sie in FRA startet und erhöht umso eher ihre Frequenz bei uns.
 
@ QR 380

Hast schon mal an die Variante gedacht, Konkurrenz belebt das Geschäft. Ja die Neulinge auf einer Strecke machen sogar kostenlose Werbung für ein Ziel. Die Preise sinken zumeist und plötzlich entsteht ein Mehrbedarf an Flügen, zumindest für eine gewisse Zeit. So ist das in der Marktwirtschaft, und die gilt auch in der Luftfahrt. Immer das Argument eine zusätzliche Airline schadet ist nur in wenigen Fällen bisher erwiesen. Also her mit den Airlines in München. ;D :D
 
[quote author=flymunich link=board=2;threadid=760;start=135#msg26581 date=1106913752]
...Die Preise sinken zumeist und plötzlich entsteht ein Mehrbedarf an Flügen, zumindest für eine gewisse Zeit. ...[/quote]

Also flymunich, ich halte von diesem "Bedarf wecken anstelle Bedarf decken" nicht all zu viel.

Zuerst bist Du mal in den roten Zahlen um den Bedarf zu wecken. Wenn dann der Bedarf auf Grund niedriger und nicht kostendeckender Preise generiert ist, steigt der Preis, gleichzeitig sinkt wieder der Bedarf.

Ausserdem solltest Du die allgemeine wirtschaftliche Situation in Deutschland und auch den angrenzenden Staaten mit in Betracht ziehen, die alles andere als rosig ist.

Bevor ein neuer Carrier kommt glaube ich eher daran, dass noch einer verschwindet (siehe Auslastung DXB, DOH, AUH, etc..

Wenn ich beispielsweise die Werbung höre, 1 Woche AUH incl. Hotel zu 900-irgendwas Euro, dann kann das nicht kostendeckend sein.
 
Die Hoels sind alle bereits abgezahlt und brauchen keine Zinsen zu bezahlen. Im Gegensatz zum Hotelneubau in der EU!!! ;)

Das meiste geld geht für den Flug dabei drauf. ;)
 
Ich halte es mit munich.
flymunich, laß erst die Airlines welche z.Zt. hier sind sich konsolidieren, dann kanns weiter bergauf gehen.
Du kennst ja den Spruch:"Gut Ding will Weile haben" ;)
 
[quote author=flymunich link=board=2;threadid=760;start=135#msg26581 date=1106913752]
@ QR 380

Hast schon mal an die Variante gedacht, Konkurrenz belebt das Geschäft. Ja die Neulinge auf einer Strecke machen sogar kostenlose Werbung für ein Ziel. Die Preise sinken zumeist und plötzlich entsteht ein Mehrbedarf an Flügen, zumindest für eine gewisse Zeit. So ist das in der Marktwirtschaft, und die gilt auch in der Luftfahrt. Immer das Argument eine zusätzliche Airline schadet ist nur in wenigen Fällen bisher erwiesen. Also her mit den Airlines in München. ;D :D
[/quote]


Selbstverständlich belebt Konkurrenz immer das Geschäft, vor allem wenn wenige Anbieter den Markt beherrschen. Davon kann aber in der Luftfahrt allgemein und auch im Markt an den Golf schon lange nicht mehr die Rede sein. Zuviel Konkurrenz kann auch schädlich - und dann im Endeffekt kontraproduktiv - sein (siehe LCC-Blase oder Massenabgang an US-Carriern aus MUC Mitte der 90er).

Gulfair war mal zumindest interessiert an MUC (auch und v.a. mit dem Alleco-Ableger GulfTraveller), das hat sich aber seit EY bis auf weiteres erledigt. Ich sehe für GF zur Zeit (!) keine Perspektive in MUC, die konzentrieren sich richtigerweise auf FRA und festigen ihre Position dort ggü. einem möglichen Markteintritt von EY.

Wenn QR und EY ihre Flieger irgendwann mal halbwegs dauerhaft vernüftig füllen, dann können wir wieder über GF spekulieren.
 
Am Golf herrschen andere Spielregeln. Dort ist man mit einer halbvollen Maschine in der Regel auch zufrieden. Währenddessen eine halbleere Maschine der Lufthansa ein Verlustgeschäft ist. ;D
 
Betriebswirtschaftlich herrschen überall die gleichen Regeln, die kann man nicht außer Kraft setzen - außer man pumpt die Kohle von außen rein / bzw. subventioniert auf andere Weise.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass QR und EY normal aufgebaut werden und ohne Hilfe (welche auch immer) auskommen müssen.
 
Singapore Airlines steigert Passagierzahl im Januar
Dienstag 15. Februar 2005, 12:37 Uhr

Die Fluggesellschaft Singapore Airlines Ltd. verzeichnete im Januar trotz höherer Passagierzahlen eine geringere Auslastung
Wie der Konzern am Dienstag bekannt gab, wurden im Berichtsmonat insgesamt 1,35 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Zahl der verkauften Sitzkilometer verbesserte sich im Vorjahresvergleich um 3,3 Prozent auf 6,88 Milliarden. Aufgrund höherer Kapazitäten verringerte sich die Auslastung von 68,7 Prozent im Vorjahresmonat auf 66,1 Prozent.
 
Qantas wächst im ersten Halbjahr

Die größte australische Fluggesellschaft Qantas Airways Ltd. meldete am Donnerstag einen Rekordgewinn für das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres durch einmalige Steuernachlässe von 50 Mio. A-Dollar. Dies stärkte jedoch Befürchtungen, dass der Jahresgewinn ohne diese Einmaleffekte geringer ausfallen könnte als erwartet. Außerdem meldete Qantas gestiegene Halbjahresumsätze.
Demnach wuchs der Umsatz um 11 Prozent auf 6,4 Mrd. A-Dollar. Der Nettogewinn im Halbjahr wuchs um 28 Prozent von 357,8 Mio. A-Dollar im Vorjahr auf 458,4 Mio. A-Dollar (359 Mio. US-Dollar) oder 24,6 Cents je Aktie.
 
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UAL weitet Verlust im Januar aus
Freitag 25. Februar 2005, 17:36 Uhr

Die bankrotte UAL Corp., der Mutterkonzern der United Airlines, meldete am Freitag, dass sie den Verlust im Januar ausweitete.
Der Luftfahrtkonzern verbuchte demnach einen Verlust von 326 Mio. Dollar gegenüber 252 Mio. Dollar im Januar des Vorjahres.

Der Nettoverlust enthält laut UAL 138 Mio. Dollar an Ausgaben für die Sanierung des Unternehmens. Der operative Verlust im Januar betrug 151 Mio. Dollar. Das Passagieraufkommen kletterte gegenüber dem Vorjahresmonat um 3 Prozent.
 
CSA verdreifacht Nettogewinn

Die staatliche tschechische Fluggesellschaft Ceske Aerolinie AS ? (CSA) hat laut vorläufigen Zahlen ihren Nettogewinn 2004 mit 250 Mio CZK gegenüber 70,6 Mio CZK im Vorjahr mehr als verdreifacht. Wie das Unternehmen mitteilte, stieg die Zahl der Passagiere auf 4,34 Millionen. 2003 waren 3,591 Millionen Fluggäste befördert worden. CSA soll 2006 privatisiert werden. Derzeit gehören 56,9% des Unternehmens dem tschechischen Staat.
 
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Thai Airways: Auslastung im Januar rückläufig
Friday, 04. Mar 2005, 10:44
Unternehmen: THAI AIRWAYS

Bangkok 04.03.2005 (www.emfis.com) Die thailändische Fluggesellschaft Thai Airways hat im Januar einen leichten Rückgang ihrer Passagiere verbucht. Die Auslastung ist gegenüber dem Vorjahr von 79,3 Prozent auf 69,2 Prozent zurückgegangen. Als Auslöser für die schwächere Auslastung nannte das Unternehmen den Tsunami, der insgesamt knapp 200.000 Menschen das Leben kostete.
 
Continental Air: Februar täglich vier Millionen Dollar Verlust

Die angeschlagene US-Fluggesellschaft Continental Airlines hat im vergangenen Monat pro Tag durchschnittlich vier Millionen Dollar Verlust gemacht.

Dies habe die Gesellschaft der US-Finanzmarktaufsicht SEC gemeldet, sagte Continental-Chef Larry Kellner am Freitag in einer auf Tonband aufgezeichneten Ansprache zu den Beschäftigten des Unternehmens. Damit war der Verlust im Vergleich zum Januar mehr als doppelt so hoch: Im Vormonat waren im Schnitt täglich Verluste von 1,5 Millionen Dollar täglich verbucht worden.


Wie lange wird das noch gut gehen mit CO :o
 
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Presse: Japan Airlines plant weiteren Stellenabbau

Die Japan Airlines Corp. wird Presseangaben zufolge bis Ende März 2008 weitere 1.000 bis 1.500 Stellen streichen.
Wie die Zeitung "Yomiuri Shimbun” am Dienstag berichtet, sollen diese Arbeitsplätze noch zusätzlich zu der bereits angekündigten Streichung von 4.500 Stellen wegfallen. Dieser Personalabbau soll bis März 2007 abgeschlossen werden. Das Unternehmen treibt mit diesem Schritt seine Kostenreduzierung weiter voran.
 
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