Sonstiges rund um MUC

MUCMUC

Mitglied
Aus Sicht der FMG gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit sicherlich nachvollziehbar. Zusätzliche Einnahmen unabhängig vom Flugverkehr sind da bestimmt willkommn.
Aber wie die abendlichen Baustellen im Westteil des Flughafens gezeigt haben, genügen bereits kleinere Einschränkungen (1 Spur gesperrt) und der Verkehr wird massiv beeinträchtig. Auch der ÖPNV am Flughafen ist am Anschlag. Wie sollen da zusätzlich 20000 Besucher (insbesondere nach Veranstaltungsende) verkraftet werden, ohne die Fluggäste (und Mitarbeiter) massiv zu verärgern?
 

muc-driver

Mitglied
Aus Sicht der FMG gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit sicherlich nachvollziehbar. Zusätzliche Einnahmen unabhängig vom Flugverkehr sind da bestimmt willkommn.
Aber wie die abendlichen Baustellen im Westteil des Flughafens gezeigt haben, genügen bereits kleinere Einschränkungen (1 Spur gesperrt) und der Verkehr wird massiv beeinträchtig. Auch der ÖPNV am Flughafen ist am Anschlag. Wie sollen da zusätzlich 20000 Besucher (insbesondere nach Veranstaltungsende) verkraftet werden, ohne die Fluggäste (und Mitarbeiter) massiv zu verärgern?
Das Problem ist doch bei Großveranstaltungen immer da. Das ist jetzt kein spezifisches Problem am Airport. Und "meilenweit weg" ist die S-Bahn auch nicht, wie Magerl behauptet.
Bei der Planung der "Airsite West" wurden bereits diverse Verbesserungen für den Straßenverkehr mitgeplant. Die in Freising sollen mal nicht so einen Wind machen.
 

moddin

Mitglied
Das Problem ist doch bei Großveranstaltungen immer da. Das ist jetzt kein spezifisches Problem am Airport. Und "meilenweit weg" ist die S-Bahn auch nicht, wie Magerl behauptet.
Bei der Planung der "Airsite West" wurden bereits diverse Verbesserungen für den Straßenverkehr mitgeplant. Die in Freising sollen mal nicht so einen Wind machen.

Zumal in Freising ja jetzt nach über 50 Jahren Planungszeit endlich die Umfahrungen Gestalt annehmen. Wieso man die dann aber nur mit einer Fahrspur pro Richtung ausstattet, entzieht sich jeder Logik, wenn man den Verkehr im Berufsverkehr kennt.
 

YVR

Mitglied
Ausschließen würde ich es nicht, auch wenn ich bislang noch nichts davon gehört habe. Die klassischen Urlaubsdestinationen in der Mittelmeerregion fallen spätestens Ende Oktober weg, das wird man sowohl im T1 als auch im T2 spüren.
 

Netto

Mitglied
Also doch Reduzierung der Belegschaft.


Ich habe es mal hier eingestellt, obwohl der FMG-Beitrag bei Lufthansa außerhalb Münchens auch bereits drin steht, aber hier finde ich ist er zweckmäßiger.
 

Jetstream

Mitglied
Wichtig ist eines, betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben.
Das war in FRA auch erst der Tenor. Nur, wenn es nicht genug „freiwillige Abgänge“ gibt bzw. die anvisierten Sparziele der GL auch anderweitig nicht erreicht werden können, dann ist ganz klar, dass auch betriebsbedingte Kündigungen (selbst bei langjährigen MA) kein Tabu mehr sind. Jede Wette, dass dies in MUC nicht anders sein wird.
 

YVR

Mitglied
Da bin ich anderer Meinung, da die Gesellschafterstruktur in Frankfurt anders ist als in München, eine AG unterliegt da einem ganz anderen Druck als dies bei einer GmbH der Fall ist, die komplett der öffentlichen Hand gehört.
 

Jetstream

Mitglied
Fraport bleibt trotzdem eine börsennotierte Aktiengesellschaft, egal wer die Aktien hält.
Richtig, die „öffentliche Hand“ per se ist dennoch kein Garant für den Ausschluss evtl. notwendiger betriebsbedingter Kündigungen. Denn auch die „öffentliche Hand“ ist letzten Endes Jemandem verpflichtet, dem Steuerzahler nämlich. Ich wünsche beileibe NIEMANDEM in MUC, dass es wirklich soweit kommt. Nur, man sollte besser auf ein solches Szenario vorbereitet sein. Nichts anderes wollte ich mit meinem Hinweis zum Ausdruck bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Machrihanish

Global Moderator
Mitarbeiter
Mit was für einer Mühle hat denn der DFB 1990 das Gefährliche Werkzeug aus FCO abtransportiert? Offene Bins?


 
Oben