Sonstiges rund um MUC

#1
Airport München: Vorfeldfahrzeuge mit Rapsöl

Der Flughafen München kündigte heute an, ein Drittel seiner Vorfeldfahrzeuge auf Rapsölbetrieb umzustellen. Flughafen-Chef Michael Kerkloh: „Der Flughafen ist genau die richtige Bühne, um überzeugende Ideen für eine nachhaltige Energieversorgung wirksam in Szene zu setzen.“
Zudem hilft das Projekt dem Flughafen auch ökonomisch weiter: Rapsöl ist mehr als ein Drittel günstiger als der bisher eingesetzte Dieselkraftstoff. Bei den Betriebskosten kann der Airport daher nach der Umstellung bis zu einer Million Euro pro Jahr einsparen.
 
#2
:dead:

Das stinkt ganz schön gewaltig! Ich bin mal gespannt, wann die Paxe (und dann die AL) anfangen, sich zu beschweren. Obwohl es sicher gut ist, eine Technik zu testen und dann zu verbessern!

Ich kanns riechen!!!
 
L

lht_muc

Guest
#3
Der Versuch läuft aber schon länger,oder??!!
Es stinkt nun doch schon ne ganze Weile,
vorallem bei Pos.243 bis 256,weil da ja nur die Dinger am laufen sind.


Also ich muß sagen,die Dinger stinken schon extrem,wenn man da am Vorfeld unterwegs ist.:dead:
Im Flieger riecht man eigentlich nichts davon.

Hauptsache es wird weiterentwickelt.:think: :whistle:
 

flymunich

Aktives Mitglied
#4
Die sollen lieber den Fuhrpark auf Flüssiggas umstellen, das ist wesentlich unkomplizierter und günstiger sowie vollkommen geruchlos!!! ;)
 
#6
Pressemitteilung vom 24.07.2006

Über 52.000 Starts und Landungen während der bayerischen Sommerferien:
Münchner Airport erwartet zum Ferienauftakt rund 350.000 Passagiere

Der Münchner Flughafen wappnet sich für die größte Reisewelle der diesjährigen Urlaubssaison. Mit dem Startschuss für die bayerischen Sommerferien herrscht nicht nur auf den Autobahnen sondern auch auf den Luftstrassen Hochbetrieb. Für das erste Ferienwochenende wird am Airport mit einem starken Verkehrsaufkommen gerechnet. Allein von Freitag, 28. Juli bis Montag, 31. Juli 2006, haben die Airlines insgesamt knapp 4.400 Starts und Landungen am Münchner Airport angemeldet. Rund 350.000 Fluggäste werden an diesen vier Tagen am Münchner Flughafen erwartet. Der verkehrsreichste Tag wird der kommende Freitag. An diesem 28. Juli stehen insgesamt 1.197 Starts und Landungen mit rund 100.000 Passagieren auf dem Programm.

Für den gesamten Zeitraum der Schulferien bis zum 12. September 2006 wurden über 52.000 Starts und Landungen koordiniert. Das beliebteste Urlaubsland ist auch in diesem Sommer wieder Spanien, deutlich vor der Türkei und Griechenland. Knapp 300 Starts und damit die meisten Abflüge während der Schulferien führen zur spanischen Urlauberhochburg Palma de Mallorca. Dahinter liegt das gefragteste türkische Ferienziel, Antalya, mit rund 270 Starts. Im Fernreiseverkehr sind neben der West- und Ostküste der USA auch Ziele in Kanada stark frequentiert. Hoch in der Urlaubergunst stehen zudem Flüge in die Dominikanische Republik und nach Kuba. Nach wie vor populär sind auch Reisen zu den Traumstränden auf Mauritius, den Seychellen und den Malediven. Bei den afrikanischen Langstreckenzielen stehen Namibia und Südafrika hoch im Kurs, in Asien führen die meisten Flüge nach China, Indien, Japan, Sri Lanka und Thailand.

Schon beim Start in den Urlaub können Fluggäste unnötigen Stress vermeiden, indem sie ein größeres „Zeitpolster“ bei der Anreise zum Airport einkalkulieren. Für Passagiere aus dem Großraum München empfiehlt sich im übrigen der Vorabend-Check-in, der mittlerweile von 20 Airlines angeboten wird. Hier besteht die Möglichkeit, das Gepäck bereits am Vorabend des Abflugs am Flughafen einzuchecken und am nächsten Morgen stressfrei in den Urlaub zu starten. Folgende Gesellschaften bieten diesen Service am Münchner Airport an: Air Berlin, Air Dolomiti, Austrian Airlines, Cirrus Airlines, Condor, Croatia Airlines, Deutsche Lufthansa, Eurowings, Hamburg International, Hapagfly, LOT, LTU, SAS, Sky Airlines und SunExpress von jeweils 18.00 bis 21.00 Uhr, British Airways und TAP Air Portugal von jeweils 19.00 bis 21.00 Uhr, Malev von 18.00 bis 20.00 Uhr sowie Air France und Alitalia, sonntags bis freitags jeweils von 15.00 bis 21.00 Uhr, samstags von 15.00 bis 19.00 Uhr. Dabei ist zu beachten, dass auch beim Vorabend-Check-in die Flugscheine und Personalausweise bzw. Reisepässe aller Mitreisenden vorzulegen sind.

Die Flughafen München GmbH (FMG) bietet für Reisende, die mit dem Pkw zum Airport kommen, insgesamt rund 20.000 überdachte Stellplätze in unmittelbarer Nähe der beiden Terminals an. Die Gebühren für diese gebäudenahen Parkplätze fallen bei einer frühzeitigen Online-Buchung per Internet erheblich günstiger aus. Darüber hinaus gibt es 4.500 noch preiswertere, nicht überdachte Stellplätze auf dem Urlauberparkplatz
P 41. Eine Woche Parken kostet hier 45 Euro, zwei Wochen lediglich 55 Euro. Für eine schnelle Beförderung zu den Terminals sorgt der MVV-Linienbus 635, der von 3.00 Uhr morgens bis 1.00 Uhr nachts im 20-Minuten-Takt - zu Spitzenzeiten alle zehn Minuten - zwischen der Zufahrt des P41 und den Check-in-Bereichen verkehrt. Eine weitere kostenlose Transfermöglichkeit besteht für Passagiere alle zehn Minuten mit den
S-Bahnen S1 oder S8 ab der Haltestelle "Besucherpark". Der Parkschein gilt dabei als Fahrkarte.

Nähere Informationen rund um das Parken am Flughafen sowie weitere Tipps und News können im Internet unter http://www.munich-airport.de abgerufen werden. Die aktuellen Flugdaten werden darüber hinaus auch im Videotext des Bayerischen Rundfunks auf den Seiten 710 bis 723 veröffentlicht.

http://www.munich-airport.de
 
Q

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Guest
#7
Eine Pressemitteilung der FMG:

IT Service-Management der FMG erfolgreich nach ISO 20000 zertifiziert:
Schneller Datenfluss garantiert reibungslose Abwicklung des Luftverkehrs

Erstmals wurde der IT Service-Managementbereich eines Flughafens erfolgreich zertifiziert. Die Flughafen München GmbH (FMG) erhielt als weltweit erster Flughafenbetreiber das renommierte Gütesiegel nach der Norm ISO 20000. Die Urkunde zu dem drei Jahre gültigen Zertifikat nahm der Leiter des FMG-Servicebereichs IT, Michael Zaddach, entgegen.

Ohne den schnellen und präzisen Datenfluss, den der IT Service gewährleistet, würde heutzutage die Steuerung der Abfertigungsvorgänge an einem internationalen Verkehrsflughafen nicht mehr funktionieren. Dabei ist die hohe Qualität und Stabilität der EDV-Anlagen von entscheidender Bedeutung für die reibungslose Abwicklung der "just in time" Abfertigungsprozesse.

Das fängt für den Fluggast bereits beim Einchecken an. Dank EDV-gesteuerter Gepäcksortierung wird der Koffer dem richtigen Flug zugeordnet. Entsprechende Aufträge für die richtige Be- bzw. Entladung der Flugzeuge werden mit Hilfe eines Dispositionssystems automatisch erzeugt und an die Mitarbeiter des Bodenverkehrsdienstes weitergeleitet. Alle erforderlichen Hinweise für den Weg bis zu seinem Flugzeug erhält der Passagier auf den großen Anzeigetafeln. Die jeweiligen Daten über seinen Flug kann jeder Fluggast sogar bereits in seinem "Wohnzimmer" per Internet oder über den Videotext des Bayerischen Fernsehens abrufen.

Auch beim Rollverkehr auf dem Vorfeld ist modernste Datenverarbeitung unentbehrlich. So erreichen Piloten die richtige Parkposition für ihr Flugzeug unter anderem mit Hilfe eines elektronischen Rollleit-Systems. Auch das automatische Andock-System wird per EDV gesteuert. Ohne den IT Service wäre zudem eine schnelle und korrekte Zuordnung des Frachtguts zu den abgestellten Flugzeugen nicht möglich.

Auf die Datenbasis des IT Service-Managements greifen nicht nur alle Anwender innerhalb der FMG, sondern auch ein Großteil der über 500 am Münchner Flughafen angesiedelten Unternehmen und Behörden zurück. Alle EDV-Prozesse sind dokumentiert und werden über Meßsysteme ausgewertet. Auftretende technische Störungen können schnell lokalisiert und umgehend behoben werden. Die Transparenz des Systems sorgt für ein Höchstmaß an Verfügbarkeit und reduziert Ausfälle einzelner Systemkomponenten.

Durch die jährlichen, systematischen Qualitätsaudits können im Rahmen der Zertifizierung die Prozesse und Strukturen permanent überprüft und entsprechend verbessert werden. Diese Prozesse gelten auch für den gesamten Bereich Verkehrsbetrieb und Technik, der bereits vor zwei Jahren zertifiziert worden war. Das IT Service-Management ist einer der Eckpfeiler des Münchner Flughafens und trägt maßgeblich dazu bei, dass der Airport für seine Aufgaben als bedeutender europäischer Drehkreuzflughafen bestens gerüstet ist.
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Das Zertifikat nahm der Leiter des FMG-Servicebereichs IT, Michael Zaddach (links) im Beisein vom stellvertretenden Vorsitzenden der FMG-Geschäftsführung, Walter Vill aus den Händen von Gabriele Sommer vom TÜV Süd entgegen.

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#8
Pressemitteilung vom 17.08.2006

Weitere Attraktion im Besucherpark des Münchner Flughafens:
ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 1" am Airport gelandet

Der Besucherpark des Münchner Flughafens ist um eine weitere Attraktion reicher geworden. Zu den drei beliebten, historischen Flugzeugen Junkers Ju 52, Douglas DC-3 und Lockheed L - 1049 G Super Constellation, die jährlich von rund 40.000 Besuchern besichtigt werden, gesellt sich ein im Wortsinn "lebenswichtiges" Kapitel deutscher Luftfahrtgeschichte. Der am Münchner Airport "gelandete" Rettungshubschrauber vom Typ MBB BO 105 wurde als erste Serienmaschine dieser Art ein wichtiger Wegbereiter der Luftrettung in Deutschland. Unter dem Namen "Christoph 1" war der ADAC-Rettungshubschrauber vor 36 Jahren am Harlachinger Krankenhaus stationiert worden und startete von dort aus seine Notfalleinsätze. Dank der schnellen Hilfe aus der Luft werden jährlich Tausende von Menschenleben weltweit gerettet.

Heute wurde die BO 105 offiziell durch den Geschäftsführer der ADAC-Luftrettung, Friedrich Rehkopf an Peter Trautmann, Geschäftsführer für Verkehr und Technik der Flughafen München GmbH (FMG), übergeben. Für Peter Trautmann ist der Hubschrauber im Kreis der prominenten Ausstellungsstücke aus der Luftfahrthistorie bestens platziert: "Die BO 105 ist ebenfalls ein historischer Meilenstein gewesen, denn sie steht für eine neue Qualität in der Fliegerei - dank der modernen Rettungshubschrauber kann die Luftfahrt heute in aller Welt täglich Leben retten."

Der Münchner Airport war Ende der sechziger Jahre an seinem alten Standort in München-Riem auch Schauplatz der ersten Tests, bei denen der Einsatz von Rettungshubschraubern erstmals in Deutschland erprobt wurde. Nicht zuletzt aufgrund der Erfolge dieser Testreihe wurde ab dem 1. November 1970 das sogenannte "Münchner Modell" aus der Taufe gehoben. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Einsätze der markanten, gelben ADAC-Rettungshubschrauber - ausgerüstet nach den jeweils neuesten Erkenntnissen der Notfallmedizin - zur ständigen Einrichtung.

Die BO 105, mit der damals das Zeitalter der Luftrettung in Deutschland begann, stellte auch in technologischer Hinsicht eine echte Innovation dar. Durch ihr Doppeltriebwerk und den gelenklosen Rotor-Kopf konnten Flugsicherheit und Manövrierfähigkeit erheblich verbessert werden. Auch wegen dieser fliegerischen Qualitäten eignete sich die BO 105 hervorragend für jene Rettungseinsätze, die sie dann über Jahrzehnte geflogen ist.



Heute wurde der ehemalige ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 1" - eine Maschine vom Typ MBB BO 105 - offiziell durch den Geschäftsführer der ADAC-Luftrettung, Friedrich Rehkopf (links) an Peter Trautmann, Geschäftsführer für Verkehr und Technik der Flughafen München GmbH übergeben. Der vor 36 Jahren am Harlachinger Krankenhaus stationierte Hubschrauber flog insgesamt rund 20.000 Notfalleinsätze. Dank der schnellen Hilfe aus der Luft werden jährlich Zehntausende von Menschenleben gerettet.
 
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Guest
#18
Hier weist der Beschäftigten- Kuchen 9,6 Prozent aus: „Da spielt vor allem der Campus Weihenstephan eine große Rolle“, sind sich Landrat Pointner und OB Dieter Thalhammer sicher: „Nicht unbedingt nur der Airport.“
Diese Idioten !! Ja nicht zugeben das es in erster Linie am Airport liegt. Lieber schiebt man Weihenstephan vor. Ich faß es nicht soviel Dummheit auf einen Haufen. Typisch Politker !!
 

flymunich

Aktives Mitglied
#19
Nach 10 Bier Weihenstephaner auch kein Wunder. Irgendwie denken die Politiker wohl, dass man im Landkreis Freising die dümmsten Bürger Deutschlands hat und ihnen solche Aussagen vor die Nase hält. :thbdwn: :eek:
 
#20
Diese Idioten !! Ja nicht zugeben das es in erster Linie am Airport liegt. Lieber schiebt man Weihenstephan vor. Ich faß es nicht soviel Dummheit auf einen Haufen. Typisch Politker !!
hey, nu fahrt wieder runter...;)
Es heißt ja: „Nicht unbedingt nur der Airport.“
Und damit haben sie zweifelsohne Recht. Es gibt auch in Freising noch was anderes wie den Flughafen...
 
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