Flugplanänderungen in Frankfurt

flymunich

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#2
SAA wird im Sommer FRA-CPT nur noch 4x wöchentlich nonstop fliegen anstatt wie bislang täglich.

Ist das ein Signal für den MUC-Flug??? :D
 
#5
Hmm..vielleicht ;)

Es könnte aber davon unabhängig auch noch darauf hindeuten, dass LH den 3/7-Dienst nach CPT in diesem Sommer - im Gegensatz zu '06 - selbst durchführt.
:resp:Darauf bin ich noch gar nicht gekommen :blush: Klingt sehr logisch diese Vermutung. Nach meinen Beobachtungen (siehe oben) ist CPT mit A343 fest eingeplant. Hierzu dürfte aber mein Oberpfälzer-"Kollege" :thbup: besser Bescheid wissen.
 
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#6
Naja, bis jetzt sind aber alle C- und Y-Buchungsklassen für den LH FRA-CPT-Dienst geschlossen, also mal schauen ob LH wirklich den Flug im Sommer durchführt.
 
#9
Singapore Airlines setzt ab Ende März 3x wöchentlich und ab 1. Mai täglich die neuen B777-300ER auf dem Umlauf SQ 326/325 SIN-FRA-SIN ein (Ankunft FRA: 20:30, Abflug FRA: 22:25).
 
#11
AA ab April mit B777 auf FRA-ORD

Ab April wird American Airlines den täglichen Kurs Chicago-Frankfurt-Chicago auf B777-200 umstellen, derzeit wird noch mit B767-300 geflogen.
 

flymunich

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#12
Neuer zweiter NW-Kurs DTW-FRA mit B757-200

NW 96
10:15pm Depart Detroit (DTW)
12:35pm Arrive Frankfurt (FRA)

NW95
2:30pm Depart Frankfurt (FRA)
5:50pm Arrive Detroit (DTW)



Für Langstrecken finden sich immer noch Slots in Frankfurt, irgendwie eigenartig.
In München war NW für die Zeiten nicht flexibel. Glauben kann ich es nicht.
Ich denke da wird die FMG in MUC von den Airlines ganz schön verarscht. :D



 

flymunich

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#14
@ fluhu

Du glaubst doch nicht allen Ernstes das es mit einer Langstrecke in Frankfurt Probleme gibt. In München könnte man die Airline sofort abschreiben, aber in Frankfurt herrschen andere Gesetze diesbezüglich. :eek:

Wenn nicht sogar irgendwelche Rabatte von Fraport fliessen???
 
#15
@ fluhu

Du glaubst doch nicht allen Ernstes das es mit einer Langstrecke in Frankfurt Probleme gibt. In München könnte man die Airline sofort abschreiben, aber in Frankfurt herrschen andere Gesetze diesbezüglich. :eek:

Wenn nicht sogar irgendwelche Rabatte von Fraport fliessen???
Es geht hier nicht um glauben, sondern um wissen. Und eines weiß ich: wer in FRA hilft, dem wird in DTW geholfen und umgekehrt. Das ist so in der Fliegerei, seit es Fluggesellschaften gibt.
 

flymunich

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#16
Also ist die Slotvergabe eigentlich eine Veranstaltung für die Katz, wenn Großvaterrechte und andere Verbandelungen zum Tagesgeschäft gehören.
Ich hoffe die europäische Kartellbehörden nehmen auch diese Punkte wie andere Dinge mal genau unter die Lupe.
Sehe keinen Sinn mehr für Beantragung von Slots, wenn jeder zweite neue Flug die Vorgaben in irgendeiner Weise unterlaufen durch Tausch, Schmiergelder usw.. Hier entstehen Sümpfe wie in manchen tropischen Ländern. :eek:
 
#17
Du stellst Behauptungen auf bei Sachen, von denen Du eindeutig keine Ahnung hast! Deine Unterstellungen solltest Du in diesem Forum besser unterlassen! Da sitzen Leute, die arbeiten sauber und korrekt, auch wenn Du das nicht glaubst oder kapierst!
 

flymunich

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#18
Es sind ja nicht die Personen gemeint, sondern die Systematik die so kompliziert erscheint, das die Slotvergabe eigentlich zumindest für mich keine Vergabe ist, sondern eine Veranstaltung die freien Wettbewerb nicht zulässt. Deshalb auch der Hinweis auf EU-Kartellrecht usw.. :D

Ähnlich kompliziert ist das ja auch bei der Bahn und neuen Wettbewerbern, die die vorhandene Infrastruktur der Bahn verwenden, die wiederrum hauptsächlich aus Mitteln der Steuerzahler bezahlt wurden wie auch auf Flughäfen in Deutschland. Deshalb sollten neue Airlines gleiche Rechte wie vorhandene Airlines haben. Wo ist sonst der Wettbewerb???

Sorry, wenn sich jemand persönlich angegriffen dadurch fühlt. ;)
 
#19
Deshalb sollten neue Airlines gleiche Rechte wie vorhandene Airlines haben. Wo ist sonst der Wettbewerb
Bei freien Slots haben neue Airlines mindestens die selben Rechte, da ja 50% der freien Slots erst einmal für Newcomer reserviert sind.
Die "Großvaterrechte" wiederum besagen, wer bereits fliegt, darf weiterfliegen. Investitionen in Form von Kapital und Arbeit müssen sich rechnen, sonst gibt es keine Planungssicherheit - und keine neuen Airlines außer Eintagsfliegen und Glücksrittern. Welche Airline würde noch Strecken ausbauen und Verkehr entwickeln, wenn sie damit rechnen muß, daß ihr irgendwann Slots weggenopmmen werden und irgend einem Neueinsteiger gegeben werden, der nur absahnen will?
Angenommen Lan Chile baut SCL-MUC auf. Nach Marktforschung und Werbeaktionen starten man die Strecke. Anfangs läuft sie nicht gut, aber man beißt sich durch, und nach sechs, sieben Jahren ist man auf 2x täglich mit guter Auslastung. Und dann kommt Mr.Reierair oderwerauchimmer und will ins Langstreckengeschäft einsteigen. Lan muß einen täglichen Slot abgeben. Diese Strecke ist so ziemlich kaputt, das Geld hinausgeschmissen. Die Amis haben in den 70ern so ähnliches praktiziert. Das war u.a. der Anfang vom Ende von Panam, TWA, Eastern usw.
Aber wir wollen in Europa ja unsere eigenen Fehler machen!

Wettbewerb sollte nicht heißen, das Kleinere ermutigt werden und ihnen ermöglicht wird, Größere kaputt zu machen. Wettbewerb sollte ermöglichen, daß sich das Bessere durchsetzt, nicht unbedingt das Stärkere!
 

flymunich

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#20
@ Fluhu

Schöne Ausführungen!!!

Danach müßten Airports wie Stansted, Barcelona, Köln/Bonn, Berlin Schönefeld, Stuttgart usw. sofort geschlossen werden, weil hier die Voraussetzungen wie von dir beschrieben nicht mehr gegeben sind.

Und die Frage ist wieviel Slots für Newcomer reserviert werden und vor allem zu welchen Zeiten. Hier schaut's nach meinem Minimalwissen gleich noch viel Bescheidener aus als von dir beschrieben @ fluhu.
Deshalb finde ich das einfach mehr Wettwerb möglich sein sollte. Dies trifft ja ohnehin nur auf die Airports zu, die unter die Slotregelung fallen, leider auch auf München.
Eine Lufthansa braucht selbstverständlich am Standort München Planungssicherheit, ohne jeden Zweifel. Aber warum darf das eine DBA/Air Berlin nicht haben. Somit könnten Zukunftpläne/Visionen für den Hauptstandort der Airline nicht realisiert werden und das Terminal 1 bleibt weiterhin verwaist. Es muß möglich sein einer Homeairline am Standort München Sonderrechte einzuräumen. Eine Lufthansa Cargo, Condor usw. werden auch in Frankfurt Sonderrechte (z.B. Nachtflug) eingeräumt.
Hier in München kommen wieder sehr verzwickte Situationen mit FMG/Lufthansa beim Terminal 2 und anderen Dingen für mich augenscheinlich zum Vorschein. Von aussen betrachtet sieht das aus als wäre die Zukunft incl. des Verkehrs in München für alle Ziet vorgezeichnet. :thbdwn:
 
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