Airdinger
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Forscher sagt baldiges Ende der Eruption voraus
-> Vulkanausbruch auf Island: Forscher sagt baldiges Ende der Eruption voraus - am 18.04.2010 bei spiegel.de
Scheinbar geht dem Vulkan wirklich schon bald die Puste für's Aschespucken aus, weil schon rund ein Drittel des Gletschers abgeschmolzen ist... aber auch hier wird ein möglicher Ausbruch des Nachbarvulkans Katla in den Raum gestellt:
Auch auf der aktuellen VAAC Karte sieht es so aus, als ob der "Rüssel" zwischen Island und der Aschewolke abreissen würde und demnach scheinbar keine relevanten Aschemengen mehr nachkommen.

-> Vulkanausbruch auf Island: Forscher sagt baldiges Ende der Eruption voraus - am 18.04.2010 bei spiegel.de
Scheinbar geht dem Vulkan wirklich schon bald die Puste für's Aschespucken aus, weil schon rund ein Drittel des Gletschers abgeschmolzen ist... aber auch hier wird ein möglicher Ausbruch des Nachbarvulkans Katla in den Raum gestellt:
Aktuell wird die Asche wohl nur noch bis in eine durchschnittliche Höhe von 3000m geschleudert.[...]
Dem isländischen Vulkan Eyjafjallajökull geht offenbar die Puste aus. Analysen zeigen, dass der Ausbruch in den nächsten Tagen an Kraft verlieren könnte. Die Eruptionen sind nach Ansicht von Geoforschern so explosiv, weil Magma in Kontakt mit Wasser komme. Dies führt zu sogenannten Wasserexplosionen. Mittlerweile sei aber etwa ein Drittel des Eises über dem Vulkan verdampft, berichtet Bernd Zimanowski, Vulkanologe an der Universität Würzburg im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. In "ein paar Tagen", wenn das meiste Eis über dem Berg verschwunden sei, dürfte dem Vulkan der Treibstoff ausgehen, meint der Island-Kenner. Der Ausbruch werde dann wahrscheinlich deutlich an Explosivität verlieren.
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Selbst wenn sich der Eyjafjallajökull demnächst beruhigen sollte, wäre die Gefahr allerdings nicht gebannt: Sein Ausbruch könnte Nachbarvulkane stimulieren, glauben Forscher um Freysteinn Sigmundsson von der Universität von Island in Reykjavík. In der Vergangenheit folgte auf einen Ausbruch des Eyjafjallajökull oft eine Eruption des Katla, der als weitaus explosiver gilt. Noch gibt es jedoch keine Hinweise dafür.
Auch auf der aktuellen VAAC Karte sieht es so aus, als ob der "Rüssel" zwischen Island und der Aschewolke abreissen würde und demnach scheinbar keine relevanten Aschemengen mehr nachkommen.

