Ultraleichtflugzeug vermißt

flymunich

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Eine Durchsage der Polizei:Seit gestern abend wird ein Ultraleichtflugzeug vermißt, das auf dem Weg von Hammelburg nach Trier war. Das Flugzeug ist weiß und hat blaue und graue Streifen. Es hat das Kennzeichen D-MUHU. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen (05:16)
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es ist zu befürchten , dass die gesuchte Maschine abgestürzt ist:www.br-online.de/bayern1/thema/polizeireport/2006/01250/

Leichtflugzeug abgestürzt - Pilot vermutlich tot

Morbach/Hammelburg (dpa/lby) - Ein Ultraleichtflugzeug ist am Wochenende auf dem Weg von Bayern nach Rheinland-Pfalz abgestürzt. Wie ein Polizeisprecher berichtete, wurde die zunächst vermisste Maschine ausgebrannt in einem Waldstück bei Morbach im Hunsrück gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass der 41 Jahre alte Pilot bei dem Unglück verbrannt ist. Endgültige Gewissheit solle eine DNA- Untersuchung bringen, sagte der Sprecher. Der Pilot war am Sonntag im bayerischen Hammelburg gestartet. Von dort wollte er seinen neu gekauften Flieger nach Trier bringen. Der Mann war jedoch nicht auf dem Flugplatz Föhren bei Trier angekommen. Am Sonntagabend konnte schließlich das Handy des Piloten in der Nähe von Morbach im Hunsrück geortet werden. Drei Hubschrauber und mehr als 30 Helfer suchten die Umgebung nach dem vermissten Flieger ab. Die Suche gestaltete sich jedoch schwierig, weil die waldreiche Gegend sich als sehr unübersichtlich und schwer zugänglich erwies.



www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=1229738/1qdmdvn/
Nach Absturz Ursache noch unbekannt

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Nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Morbach im Hunsrück mit einem Todesopfer ist die Unfallursache weiterhin unklar. Nach Angaben der Kriminalpolizei könnte ein technischer Defekt oder das schlechte Wetter zum Unfallzeitpunkt Grund des Unglücks gewesen sein.
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Polizisten sichern die Spuren
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Zwei luxemburgische Sportflieger, die zu dieser Zeit von Idar-Oberstein nach Luxemburg fliegen wollten, hätten wegen der Schlechtwetterfront abgedreht, sagte ein Kripo-Mitarbeiter. Es sei sehr nebelig und zudem sehr kalt gewesen, so dass Vereisungsgefahr bestanden habe.
Bei dem Absturz am Sonntagabend war der Pilot ums Leben gekommen. Der Mann aus dem Raum Daun (Eifel) galt als erfahrener Flieger. Die Polizei geht davon aus, dass er bei dem Unglück verbrannt ist. Endgültige Gewissheit soll nun eine DNA-Untersuchung bringen.
Der 39-Jährige hatte sich mit seinem in Hammelburg in Bayern gekauften Ultraleichtflugzeug auf dem Weg zu seinem Heimatflughafen Trier-Föhren befunden. Am frühen Sonntagabend war das Flugzeug dann über dem Hunsrück plötzlich von den Radarbildschirmen der Flugüberwachung verschwunden.
Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr hatten danach mit drei Hubschraubern und mehr als 30 Helfern am Boden nach dem Flugzeug gesucht. Die Suche gestaltete sich als schwierig, weil die waldreiche Gegend sehr unübersichtlich und schwer zugänglich ist. Die Maschine wurde schließlich gestern Nachmittag gefunden.
 
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