Ryanair will gegen kritische Piloten vorgehen

Alwan

Mitglied
leider kein Aprilscherz

Billigflieger fordert Herausgabe der Namen von kritischen Piloten

Ryanair fordert vor Gericht die Preisgabe der Identität von Piloten, die auf einer Webseite die Beschäftigungspraktiken des irischen Billigfliegers kritisiert haben und bringt sämtliche Pilotengewerkschaften gegen sich auf. Im unabhängigen Internetforum Repaweb, das gemeinsam von der britischen und irischen Pilotengewerkschaft betrieben wird, beschwerten sich Ryanair-Piloten über die Umschulung vom alten Flugzeugtyp der Ryanairflotte auf die neu erstandenen Boeings 737-800. Es heißt, dass die Piloten gezwungen werden für die Umschulung selbst aufzukommen. Ohne Umschulung drohe ihnen die Entlassung, berichtet der Guardian.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich finde diese Meldung ja mehr als erschreckend.

Das ist ja schon mehr als unverschämt!

Hoffentlich sind die Richter nicht so dumm sich auf dies
totalitär anmutenden Spiel einzulassen.

Mein persönlicher Beitrag beschränkt sich leider darauf, mit dieser Firma auch dann nicht zu fliegen, wenn ich dafür viel Geld bekommen würde.

Gruß Theo
 
Dieses Verhalten passt zu dem Irren, sorry, Iren und seinen Haussklaven/Haussklavinen. ???

Das Blöde ist nur, der Erfolg gibt ihm auch noch recht.

Ich kann beispielsweise nicht verstehen, dass FRAport als Anteilseigner von HHN so einen "Sklaventreiber" indirekt mit nicht existenten Landegebühren stützt - und dass LH, als Hauptkunde von FRA, dem Spuk nicht ein Ende bereitet.

Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass sie angst haben, dass dann CGN in die Bresche springt, was für sie ja weitaus unangenehmer wäre, wie es bei diesem Wald- und Wiesenairport der Fall ist.
 
Zurück
Oben