Kerosin, jeder Tropfen zählt!

MUCFLYER

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In Zeiten die wir jüngst hatten und die mit Sicherheit wieder kommen werden, umso mehr...

Lufthansa unternimmt, über die bereits erreichten Einsparungen beim Einkauf und im Flugbetrieb hinaus, diesbezüglich noch weitere Anstrengungen:

- Insgesamt über 50 Maßnahmen wurden entweder bereits umgesetzt, sind in Planung, oder wurden als Idee identifiziert.

- Sie umfassen die Bereiche Gewichtsreduzierung des Flugzeugs / Flugzeugwartung / Flugplanung / Flugverfahren

- Der Gewichtsreduzierung wird ein grosser Augenmerk gewidmet. Da wurden lose Gegenstände in der Kabine einer B737 -mit der Briefwaage- gewogen, ein A346 soll folgen.

- Die ehemalige Kombiversion der B744 wird nur auf kürzeren Langstrecken geplant, weil sie mit ihrer Verstärkung für die Side Cargo Door schwerer ist.
Die Verstärkungen konnten nicht mehr ausgebaut werden. Daher KÖNNTE ich mir vorstellen, dass die ehemaligen Combiflieger die Jumbo Flotte später als erste verlassen...
Die etwas leichtere reine Paxversion der B744 hingegen fliegt die längeren Langstrecken.

- Dann ist Dispatch gefordert. Das Zero Fuel Weight, also das Komplettgewicht ohne Fuel eines zum Abflug bereiten Flugzeuges, soll in Zukunft noch exakter ermittelt werden. Umso präziser rechnet dann das Flugplanungssystem.

- Der normale Cost Index wird wohl in Zukunft durch dynamischere Systeme abgelöst. Das bedeutet, für jeden einzelnen Flug sollen Speed und Cruising Altitude noch stärker an Umsteigeverbindungen, Wetterdaten und Verkehrslage angepasst werden. Ein ehrgeiziges Ziel wie ich finde...

- Das Verfahren zum reinigen von Brennkammer und Turbine durch Druckwasserstrahl wurde vereinfacht und soll nun öfters stattfinden. Ein sauberer Motor verbraucht weniger Treibstoff.

- Sehr interessant hingegen eine andere Kalkulation. Demnach rechnet es sich für Lufthansa nicht ihre B737 und A320 Flotte mit den in Mode gekommenen Winglets nachzurüsten! Die überwiegenden Flugstrecken sind für eine rentable Einsparung zu kurz.

- Der einheitliche Flugsicherungshimmel über Europa ist lange überfällig und würde zusätzlich durch verkürzte Flugwege Treibstoff, und somit CO2 Ausstoß, einsparen.

- Kurzum, alles wird überprüft. Denn jedes einzelne Kilo zählt. Unterm Strich lassen sich enorme Summen einsparen.

- Aber, letztendlich soll der verantwortlichen Crew die Entscheidung über den mitzunehmenden Sprit nicht beschnitten werden. Die Flugsicherheit behält immer oberste Priorität und muss von den Piloten für jeden einzelnen Flug, aufgrund vorliegender Daten, neu bewertet werden.

- Spätestens bei der nächsten Ölpreisexplosion, und in Hinblick des kommenden Emissionshandels, ist man besser aufgestellt.
 
Und dann werden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt für FRA-MUC 7 to Extra-Fuel mitgenommen, um 67$ beim Sprit-Einkauf gegenüber MUC zu sparen. Nur ist das Fuel dann durch den Flug kalt, und der Flieger muss für den Rückweg MUC-FRA enteist werden, was nicht nötig wäre, wenn man den Extra-Fuel, der auf dem Hinflug eh nur Ballast ist, erst in München tanken würde. Der kommt dann aus dem Keller, und ist warm genug, daß unter Umständen das Enteisen für mehrere hundert € entfallen kann. Vom Delay mal ganz abgesehen.
 
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- Der einheitliche Flugsicherungshimmel über Europa ist lange überfällig und würde zusätzlich durch verkürzte Flugwege Treibstoff, und somit CO2 Ausstoß, einsparen.

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Das ist ein Ammenmärchen. Nicht das es genug Möglichkeiten gäbe etwas zu Verbessern. 37 Sektoren die durchflogen werden bleiben 37 Sektoren, unabhängig ob diese in 7 Centern, oder in einem sind. Einzig die Routen könnte man wieder mal optimieren. Und grenzübergreifend (was auch immer als das Plus des SES angepriesen wird, weil dann nicht an den jeweiligen Ländergrenzen Schluß ist) wird ohnehin schon gearbeitet. Jeder bekommt Luftraum den er braucht, jeder gibt ab. Das ist stellenweise schon so weit gediehen das es entsprechende Gegenbewegungen der Bevölkerung gibt (Zürich und Salzburg Anflüge).
Das ist wie mit den 'Green-Approaches' bei denen sie so toll hunderte Kilo Sprit sparen. Was nie erwähnt wird ist der Mehrverbrauch der anderen Flieger, die warten müssen und Delayvectors bekommen, weil der Green-Flight Priorität hat.
Am meisten würde helfen wenn das ganze über eine supranationale Organisation laufen würde (Eurocontrol bspw). Das wird aber nicht kommen.....


Saigor
 
Und dann werden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt für FRA-MUC 7 to Extra-Fuel mitgenommen, um 67$ beim Sprit-Einkauf gegenüber MUC zu sparen. Nur ist das Fuel dann durch den Flug kalt, und der Flieger muss für den Rückweg MUC-FRA enteist werden, was nicht nötig wäre, wenn man den Extra-Fuel, der auf dem Hinflug eh nur Ballast ist, erst in München tanken würde. Der kommt dann aus dem Keller, und ist warm genug, daß unter Umständen das Enteisen für mehrere hundert € entfallen kann. Vom Delay mal ganz abgesehen.

Das moechte ich nicht ganz so stehen lassen .... Auf einem Flug von Fra nach Muc wird der Fuel nicht so schnell abkuehlen zumal Kerosin benutzt wird um dem Engine Oil die waerme zu entziehen und es somit selbst wieder aufgewaermt wird.

Aber selbst wenn dann sind deine Tragflaechen deutlich kuehler und wenn du dann das waermere Kerosin in die Tanks fuellst hast du den selben Effekt das sich aussen an den Tanks eine duenne Eisschicht bilden wird.

Gruss
SR-71
 
Mag sein. Ich kenne das nur in Berichtsform. Ein ehemaliger Schulkamerad ist Pilot, und hat sich letztes über diese "Sparmassnahme" mokiert gehabt.
 
Kürzlich hat Germanwings über nacht ja auch einen Flieger komplett leergeräumt und alles, wirklich alles geprüft, on der Gegenstand notwendig ist oder rausbleiben kann.

Ergebnis waren wohl doch so einige Kilos, die nun nicht mehr an Board sind.

z.B. wurden leere Galley-Wagen mitgeschleppt. Gewicht: 70kg. Nun werden Dummies genommen, die die Hälfte wiegen. Es ghet also immer a bisserl was.
 
Mag sein. Ich kenne das nur in Berichtsform. Ein ehemaliger Schulkamerad ist Pilot, und hat sich letztes über diese "Sparmassnahme" mokiert gehabt.

Bei uns ist es z.B. so das wir als Piloten mit dem Flugplan gesagt bekommen ob wir additional Fuel mitnehmen oder nicht. Die Dispatcher benutzen dazu eine Software in die alle relevanten Daten mit einfliessen wie Landegebuehren, Ueberflug gebuehren, Spitpreise etc. Anschliessend bekommt man dann einen Flugplan der gleichzeitig die Empfehlung ausgibt das hin und zurueck getankt werden soll. Die letzte Entscheidung trifft natuerlich der Capt. nach Ruecksprache mit dem FO. Allerdings habe ich es noch nicht erlebt das wenn die Firma sagt ihr tankt fuer hin und Rueckflug und es keine operationellen einschraenkungen gibt die das verhindern, das gesagt wird ne das machen wir nicht.

Ich weiss das unsere Software mit vielen verschiedenen Daten gefuettert werden kann. Interessant waere mal zu wissen ob z.B. waehrend der Winter Ops ein zuschlag fuer die Enteisungskosten mit eingerechnet wird oder nicht ......

Gruss
SR-71
 
Mag sein. Ich kenne das nur in Berichtsform. Ein ehemaliger Schulkamerad ist Pilot, und hat sich letztes über diese "Sparmassnahme" mokiert gehabt.

Es ist halt immer problematisch, wenn man etwas das man nur gehört hat in so definitiver Form weitergibt. Ich kann ja nun schlecht sagen, Dein Schulfreund erzählt den völligen Blödsinn. Aber so ganz richtig ist das (so wie Du es hier weitergibst) auch nicht. Dennoch finde ich das Tankering einen viel zu hohen Stellenwert einnimmt.

In der Tat rechnet das Flugplanungssystem für jeden einzelnen Flug, jeden Tag, aus ob unter Berücksichtigung des Mehrverbrauchs auf dem ersten Leg ein 'Tankering' für das zweite Leg hinsicht Fuelkosten-Ersparnis Sinn macht.

Dabei darf aber schon die Frage gestellt werden, wie es überhaupt sein kann, dass die Treibstoffkosten an den Deutschen Stationen so sehr voneinander abweichen - und das auch noch total unterschiedlich. Diese Woche ist MUC teuerer, nächste Woche FRA (als Beispiel).

Andere Faktoren hingegen fließen nicht in die Betrachtung ein. Hier sei beispielhaft der ökologische Aspekt genannt, denn um 1 Tonne Sprit von FRA nach MUC zu tankern erhöht sich der Spritverbrauch bei einem A320 so im Bereich von 40 kg (geschätzt - werde bei Gelegenheit nachsehen). Immer mehr Kollegen weigern sich, wegen 'einer Hand voll Dollar' ;) diesen Mehrverbrauch zu akzeptieren. In den Umweltbroschüren der Airlines ließt sich das von der Balance zwischen Ökonomie und Ökologie irgendwie auch anders.

Das mit der Enteiserei ist ein anderer Punkt. Hier wird wieder an jedem Airport anders abgerechnet, was natürliche eine Kalkulation schwierig macht. Während in MUC quasi per 'Flatrate' bezahlt wird, muss in FRA wie an vielen anderen Stationen jeder Liter des Deicing-Fluig bezahlt werden. Wieviel allerdings verbraucht wird, kann man höchstens statistisch erfassen. In SVO haben wir neulich gefragt und die Anwort waren 400 Liter Fluid zum Freundschaftspreis von 5 $/Liter, also nach Eva Zwerg 2.000 USD.

Dann kommt natürlich noch hinzu, dass die Wettervorhersagen im Winter meistens eher zweideutig sind, also sich im vorhinein nicht sicher sagen läßt, ob es nötig sein wird zu enteisen. Aber die Tage, wo sich lediglich auf Teilen der Tankoberflächen Rauhreif niederschlägt und sonst nirgendwo sind ohnehin gezählt. Nur diesen Bereich bekommt man theoretisch mit Sprit erwärmt, wenn hingegen außerhalb der Tank Reif ist (Spoiler, Stabilizer), muss man ohnehin enteisen.

Und schließlich wäre es schon auch sinnvoll seitens des Operators sicherzustellen, dass an einer Destiation zu der getankert wird, überhaupt De-Icing möglich ist. Sommerlicher Nachtflug FRA-BEY, dort relativ kühl, klare Nacht und feucht wie sonstwas. Wir hatten fast vollgetankt und sagten zum Handling Agent, dass wir enteisen müssen. Guckt uns an wie eine Kuh wenn's blitzt: 'Sorri Cäptan, we hävve no De-Icing'.

Wie man sieht, ist das ganze getankere einfach nur über die Spritkosten motiviert, es fehlt eine wirklich ganzheitliche bzw. nachhaltige herangehensweise. Und da würde dann auch noch dazugehören, nicht auf der Kostenstelle der Stationen an Personal und Abfertigung zu sparen und dann die Masse der Flüge mit deutlichem Departure Delay rausgehen zu lassen, welches man dann ohne Rücksicht auf Verluste wieder mittels High-Speed versuchen muss reinzufliegen. Kostet auch so etwa 200-400 kg je Flugstunden (auf Kurzstrecke).

Gruß MAX
 
Das ist ein Ammenmärchen. Nicht das es genug Möglichkeiten gäbe etwas zu Verbessern. 37 Sektoren die durchflogen werden bleiben 37 Sektoren, unabhängig ob diese in 7 Centern, oder in einem sind. Einzig die Routen könnte man wieder mal optimieren. Und grenzübergreifend (was auch immer als das Plus des SES angepriesen wird, weil dann nicht an den jeweiligen Ländergrenzen Schluß ist) wird ohnehin schon gearbeitet. Jeder bekommt Luftraum den er braucht, jeder gibt ab. Das ist stellenweise schon so weit gediehen das es entsprechende Gegenbewegungen der Bevölkerung gibt (Zürich und Salzburg Anflüge).
Das ist wie mit den 'Green-Approaches' bei denen sie so toll hunderte Kilo Sprit sparen. Was nie erwähnt wird ist der Mehrverbrauch der anderen Flieger, die warten müssen und Delayvectors bekommen, weil der Green-Flight Priorität hat.
Am meisten würde helfen wenn das ganze über eine supranationale Organisation laufen würde (Eurocontrol bspw). Das wird aber nicht kommen.....
Saigor

Auch wenn das Optimale wahrscheinlich nie erreicht werden wird, glaubst du wirklich, dass nicht doch noch erhebliches Einsparpotenzial durch direktere Flugwege vorhanden ist? :think:
 
Auch wenn das Optimale wahrscheinlich nie erreicht werden wird, glaubst du wirklich, dass nicht doch noch erhebliches Einsparpotenzial durch direktere Flugwege vorhanden ist? :think:

Kaum. Die geflogenen Wege resultieren aus großen Teilen der Reduzierung der Kreuzungspunkte (sehr vereinfacht). Wenn ich einen Sektor mit einem Kreuzungspunkt habe, ist das recht einfach zu arbeiten. Bei zwei kann es auch noch einfach sein. Bei dreien fangen die Abhängigkeiten an zu wirken, sprich Lösung einens Problems bei Punkt A sorgt für ein Problem bei Punkt C. Irgendwann ist die Grenze des machbaren erreicht, also werden Strecken eingeführt um die Zahl der Punkte zu minimieren.
Das Pseudo Free Flight wurde (wird?) so weit ich mich richtig erinnere in Alaska und Hawaii FIR erprobt -offensichtlich nicht mit Erfolg. Und nein, auch Computer helfen nicht weiter wie die verschobene Einführung von VAFORIT (neues System für Karlsruhe, 5Jahre spät - und kein Ende in Sicht) zeigt.
Der nächste Kinken sind mil. Lufträume. Da sind wir in D recht flexibel. Wenn die Mils das nicht brauchen dürfen wir durch (jeder Flieger 26L nach RAVED bspw). In anderen Ländern (Frankreich bspw) ist es da restriktiver.
Und wenn man sich mal geflogen/geplant/kürzester Weg anschaut gehen meiner Meinung nach die meisten Mehr-Meilen auf Delay am Arrival Airport.
Sicher könnte was gehen wenn man die Lufträume/Airways den Verkehrsströmen anpassen würde, aber da macht es keinen Unterschied ob das jetzt im Zuge des SES kommt oder ob man das einfach mal wieder so macht. Wie schon erwähnt, die meisten Flugsicherungen haben sich an den jeweiligen Ländergrenzen im Kleinen bereits nach operativen Belangen geeinigt, da wird SES nichts ändern. Deutlich mehr würde es bringen an den Top 10 Airports neuen Asphalt hinzulegen. Aber das wäre politisch nicht eine so schöne Lösung.

Und so lange es sich die Airlines leisten können Ehrenrunden um die Zugspitze oder um die Wies'n zu drehen....

Saigor
 
Zuletzt bearbeitet:
- Die ehemalige Kombiversion der B744 wird nur auf kürzeren Langstrecken geplant, weil sie mit ihrer Verstärkung für die Side Cargo Door schwerer ist.
Die Verstärkungen konnten nicht mehr ausgebaut werden. Daher KÖNNTE ich mir vorstellen, dass die ehemaligen Combiflieger die Jumbo Flotte später als erste verlassen...
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Das ist ja auch naheliegend, da sie mit zu den ältesten Maschinen zählen.;)
 
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Lufthansa unternimmt, über die bereits erreichten Einsparungen beim Einkauf und im Flugbetrieb hinaus, diesbezüglich noch weitere Anstrengungen:

- Insgesamt über 50 Maßnahmen wurden entweder bereits umgesetzt, sind in Planung, oder wurden als Idee identifiziert.

- Sie umfassen die Bereiche Gewichtsreduzierung des Flugzeugs / Flugzeugwartung / Flugplanung / Flugverfahren

- Der Gewichtsreduzierung wird ein grosser Augenmerk gewidmet. Da wurden lose Gegenstände in der Kabine einer B737 -mit der Briefwaage- gewogen, ein A346 soll folgen.

- Kurzum, alles wird überprüft. Denn jedes einzelne Kilo zählt. Unterm Strich lassen sich enorme Summen einsparen.

jetzt drehen sie bei LH aber langsam am Rad...:rolleyes:
Als weitere Gewichtseinsparung wurden beim Catering die Getränke identifiziert.
Die Cola Dosen 0,33 Ltr werden wohl ab sofort gegen Cola Light Dosen 0,33 Ltr. ausgetauscht.
Die spinnen die Römer...
 
jetzt drehen sie bei LH aber langsam am Rad...:rolleyes:
Als weitere Gewichtseinsparung wurden beim Catering die Getränke identifiziert.
Die Cola Dosen 0,33 Ltr werden wohl ab sofort gegen Cola Light Dosen 0,33 Ltr. ausgetauscht.
Die spinnen die Römer...

Naja, also wenn schon light draufsteht, dann müssen die Dosen ja wohl auch leichter sein:whistle:
 
...und wie ist das mit dem Wasser?

Ist stilles schwerer :o?

Dann also Sprudel in die Toilettenspülung aufgrund der geringeren Dichte......nur überschäumen sollte es nicht:blush:
 
jetzt drehen sie bei LH aber langsam am Rad...:rolleyes:
Als weitere Gewichtseinsparung wurden beim Catering die Getränke identifiziert.
Die Cola Dosen 0,33 Ltr werden wohl ab sofort gegen Cola Light Dosen 0,33 Ltr. ausgetauscht.
Die spinnen die Römer...


Seit wann gibt es denn 0,33ltr. Dosen bei LH?
Kenne nur die kleinen (0,2 l) Cola-light/Bitter Lemon/Tonic Water/Ginger Ale-Dosen..
 
Seit wann gibt es denn 0,33ltr. Dosen bei LH?
Kenne nur die kleinen (0,2 l) Cola-light/Bitter Lemon/Tonic Water/Ginger Ale-Dosen..
Die 0,2l Getränk werden unter Vakuum in 0,33l-Dosen abgefüllt und vor dem Verladen geschüttelt. Das austretende Gas erzeugt zusätzlichen Auftrieb und reduziert somit das MTOW.
 
Interessant in diesem Zusammenhang finde ich, dass das Flynet Equipment aus den Langstreckenflotten nie zur Gewichtsreduzierung ausgebaut wurde, sondern immer schön mitgeschleppt wird.:think: Das System ist ohnehin stillgelegt und da kämen einige Kilos zusammen ( Antenne, schwarze Kisten...)
 
Interessant in diesem Zusammenhang finde ich, dass das Flynet Equipment aus den Langstreckenflotten nie zur Gewichtsreduzierung ausgebaut wurde, sondern immer schön mitgeschleppt wird.:think: Das System ist ohnehin stillgelegt und da kämen einige Kilos zusammen ( Antenne, schwarze Kisten...)

Die Verträge mit Connexion sind 'angeblich' überraschend günstig für die Kunden, so bekommt LH eine ansehnliche Kompensation, welche auch den Mehrverbrauch durch das höhere Gewicht und besonders durch die Verkleidung der Antenne verursacht.

Ein Ausbauen der Hardware würde der Zahlung sicherlich entgegen stehen, außerdem scheint man wohl relativ weit bei den Verhandlungen zur Einführung eines Nachfolge-Systems zu sein.

Gruß MAX
 
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