Das geplante Fluglärmgesetz verlangt weitreichende Schallschutzmaßnahmen
Hamburg - Die deutschen Verkehrsflughäfen müssen in den kommenden fünf Jahren mit Zusatzkosten zwischen 614 und 738 Mio. Euro für Lärmschutzmaßnahmen rechnen. Dies geht aus Analysen einer aus Vertretern des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamtes und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen eingesetzten Arbeitsgruppe zu den Folgekosten des vom Umweltministerium geplanten Fluglärmgesetzes hervor.
Hamburg - Die deutschen Verkehrsflughäfen müssen in den kommenden fünf Jahren mit Zusatzkosten zwischen 614 und 738 Mio. Euro für Lärmschutzmaßnahmen rechnen. Dies geht aus Analysen einer aus Vertretern des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamtes und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen eingesetzten Arbeitsgruppe zu den Folgekosten des vom Umweltministerium geplanten Fluglärmgesetzes hervor.
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