Ausbau MUC: 3. Bahn - der neue Thread (ab 12/2013)

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Wenn man das weiterspinnt, gibt es am Ende gar keine Flugzeuge und Flughäfen mehr... Und dann würden auch wieder alle jammern...

Aber nicht doch. Wir hätten dann die Möglichkeit uns auf der grünen Wiese zu entspannen und könnten dem gemeinen Brachvogel lauschen (der vermutlich dann aber nicht mehr da wäre). Zeit hätte ich auch, da ich keine Arbeit mehr hätte. Macht aber auch nix, mein Geld würde ich dann ja von den links-grünen-sozis aus Berlin bekommen...
 
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Der Herr Teckentrup baut laut Google übrigens auch Garagentore, Haustüren und Industrietore...

Tatsächlich? In seiner Biographie steht davon aber nichts.

Es geht hier darum, dass die Airlines Probleme haben rentabel zu operieren, wenn die Preise weiterhin so sinken. Es heißt keinesfalls, dass der Bedarf an Verbindungen zurückgeht... dieser wird in Zukunft deutlich wachsen

Ein BWLer könnte Dir erklären, dass die Preise dann deutlich steigen während die Gesamtnachfrage sinkt.
 
Ein BWLer könnte Dir erklären, dass die Preise dann deutlich steigen während die Gesamtnachfrage sinkt.

Die Nachfrage wird nicht sinken. Warum denn auch? Schon alleine der Geschäftsreise- und Ferntourismusverkehr werden die nächsten Jahre starke Wachstumstreiber sein. Ob das Wachstum bei uns stattfinden wird, ist die Frage. Das hängt vom Ausbau ab... Nur das Angebot sinkt, die Nachfrage keinesfalls.
Die Preise würden bei weniger Airlines steigen, da gebe ich dir Recht, genau deswegen fordert/hofft das der werte Herr ja...
 
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Der erste Schritt zur 3.Startbahn wurde erfolgreich geschafft. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerden des Landkreises Freising, der Stadt Freising und den umliegenden Gemeinden ( Berglern, Etting, Fahrenzhausen, Oberding) gegen die Nichtzulassung der Revision zurückgewiesen.
Noch nicht entschieden sind die Beschwerden des Bund Bayerns und mehreren Privatpersonen. Dennoch ist das schon mal ein Erfolg.

http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2015&nr=17

Die schriftliche Urteilsbegründung ist nun online: http://www.bverwg.de/entscheidungen/entscheidung.php?ent=170215B4B53.14.0
 
Das wäre sicherlich der Durchbruch. Ob sie dieses Vorhaben durchbringen??
Bin mir da nicht ganz so sicher, denn Herr Reiter hat schon betont, sollte man dieses Vorhaben durchsetzten will er dagegen klagen.
 
Fragt sich bloß ob das gut oder schlecht für die Mitarbieter ist...

Warum sollte sich für die Mitarbeiter vorerst etwas ändern? Laut dem Bericht ist ein Börsengang vorerst nicht geplant (nur eben die Umwandlung der Geschäftsform).
Die Aktien sollen demnach bei den drei Gesellschaftern in gleicher oder veränderter (Stadt München verkauft) Aufteilung erhalten bleiben. Die Aktien werden vorst nicht am freien Markt plaziert. So ließt es sich zumindest für mich.
 
Für die Mitarbeiter ändert sich erstmal nichts. Die FMG hat ihren Laden die letzten Jahre aufgräumt um kapitalmarktfähig zu werden. Bilanz nach IRFS, mucground einigermassen geklärt und Projekte für die Zukunft vorgestellt (Ausbau Hilton, Satellit, Immobilienprojekte bei der Post/ Tankstelle, Fracht, 3.Bahn). Da konnte man schon riechen, wo der Hase langläuft. Mehr können Aktionäre und Investoren nicht verlangen. Bei der eurotrade und allresto (große Töchter) wird Tarif bezahlt, viel kann da nicht passieren- wir sind gut aufgestellt.
 
Das wäre sicherlich der Durchbruch. Ob sie dieses Vorhaben durchbringen??
Bin mir da nicht ganz so sicher, denn Herr Reiter hat schon betont, sollte man dieses Vorhaben durchsetzten will er dagegen klagen.

Klar geht das durch. ;) Die CSU hat inzwischen sogar einen weiteren Trick gefunden, um ganz Bayern in eine AG zu umzuwandeln. Die Investoren sollen bereits Schlange stehen, allen voran China. Das tolle daran: Die Wirtschaftsbosse haben dann in Bayern dann ganz offiziell das Sagen, und müssen sich nicht weiter hinter der CSU verstecken...
 
Für die Mitarbeiter ändert sich erstmal nichts. Die FMG hat ihren Laden die letzten Jahre aufgräumt um kapitalmarktfähig zu werden. Bilanz nach IRFS, mucground einigermassen geklärt und Projekte für die Zukunft vorgestellt (Ausbau Hilton, Satellit, Immobilienprojekte bei der Post/ Tankstelle, Fracht, 3.Bahn). Da konnte man schon riechen, wo der Hase langläuft. Mehr können Aktionäre und Investoren nicht verlangen. Bei der eurotrade und allresto (große Töchter) wird Tarif bezahlt, viel kann da nicht passieren- wir sind gut aufgestellt.
Sind Sie Insider ?
 
Man sollte nicht übersehen, dass mit Umwandlung in eine AG ja nicht nur die Stadt ihren Einfluß auf die FMG weitgehend verliert, sondern ebenso auch Land und Bund. Während politische Räson der bayrischen Regierung offensichtlich wichtiger ist, als wichtige Einflußmöglichkeiten wie z.B. die gültige tarifliche Bindung, stellt sich mir die Frage, welchen Vorteil der Bund von der weitgehenden Aufgabe seiner Kontrollmöglichkeiten hätte. Man darf auch nicht vergessen, in Berlin herrscht anders als in München keine Oligarchie. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die CSU ihren vermeintlich schlauen Plan schon mit der Koalition in Berlin abgecheckt hat.
 
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