Kerosinzuschläge

Shower

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Warum gibts noch Kerosinzuschläge, obwohl der Rohölpreis und Kerosin derzeit den niedrigsten Stand seit 3 1/2 Jahren erreicht haben.

Aus meiner Betrachtungsweise müssten Kerosinzuschläge derzeit vollständig abgeschafft werden und bei steigenden Rohölpreis wieder neu eingeführt.

Was ist eure Meinung?
 
sie werden ja momentan wieder zurückgefahren. Mit Verzögerung, denn jeder einzelne Tag bringt den Airlines natürlich käsch in die täsch...;)

Fairerweise muss man aber auch anmerken, das die meisten Linien überhaupt erst mit Verzögerung nach einer erfolgten Ölpreisverteuerung einen Zuschlag erhoben haben...
 
sie werden ja momentan wieder zurückgefahren. Mit Verzögerung, denn jeder einzelne Tag bringt den Airlines natürlich käsch in die täsch...;)

Fairerweise muss man aber auch anmerken, das die meisten Linien überhaupt erst mit Verzögerung nach einer erfolgten Ölpreisverteuerung einen Zuschlag erhoben haben...

Der eigentliche Grund ist aber aktuell nicht mehr gegeben und die Airlines sind so angreifbar wie die Ölkonzern/Tankstellen beim Benzinpreis. Einfach die Flugtickets jetzt anpassen und keine gesonderten Aufschläge. Fällt der (Öl)Preis unter ein bestimmtes Niveaus, dann müssen die Airlines auf Treibstoffabschläge den Kunden weitergeben. Denke ein gefährliches Thema. Schließlich gibts doch schon immer Schwankungen beim Ölpreis, deshalb ist der Treibstoffzuschlag nur erfunden um mehr Kasse zu machen.
 
Ist es nicht auch so, dass die Airlines jetzt mit dem Kerosin fliegen, dass sie in der Vergangenheit zu höheren Preisen, als sie aktuell sind, eingekauft (gehegde) haben :confused: Mit dem billigerem Kerosin wird dann wohl erst im nächsten Sommer geflogen.
Wenn die Airlines die Kerosinzuschläge und damit höhere Ticketpreise am Markt absetzen können, warum sollen sie es nicht auch tun. Das es nicht nur um Kasse machen geht, sieht man auch daran, dass die Gewinne bei der Mehrzahl der Airlines gesunken sind und da hat sich die Finanzkrise noch nicht so stark ausgewirkt, als dass man es darauf schieben könnte.
 
Ich denke angesichts der aktuellen Finanzkrise und den eher schleppenden Buchungszahlen sind Airlines über jede Geldquelle froh.
 
Ist es nicht auch so, dass die Airlines jetzt mit dem Kerosin fliegen, dass sie in der Vergangenheit zu höheren Preisen, als sie aktuell sind, eingekauft (gehegde) haben :confused: Mit dem billigerem Kerosin wird dann wohl erst im nächsten Sommer geflogen.
Wenn die Airlines die Kerosinzuschläge und damit höhere Ticketpreise am Markt absetzen können, warum sollen sie es nicht auch tun. Das es nicht nur um Kasse machen geht, sieht man auch daran, dass die Gewinne bei der Mehrzahl der Airlines gesunken sind und da hat sich die Finanzkrise noch nicht so stark ausgewirkt, als dass man es darauf schieben könnte.

Schon irgendwie richtig, aber das die Treibstoffzuschläge im Extremfall über den sonstigen Ticketpreisen liegen, sollte schon zu denken geben.
Deshalb auch den Vorschlag entweder direkt auf die Ticketkosten als Mittelwert der Rohölpreise der letzten 2 Jahren oder im Extremfall sogar bei weiter sinkenden Preisen Abschläge, nur dies wäre gerecht. Ansonsten profitiert der Fluggast im Sommer 09 vom heutigen Treibstoffzuschlag, auch wenn dann wieder der Rohölpreis deutlich höher wäre, aber wegen dem Einkauf des Kerosin's von heute nächstes Jahr ohne Zuschlag.

Hier ein Beispiel aus dem News-Forum von hier:
Wie die Fluggesellschaft Japan Airlines (JAL) gestern mitteilte, werden deren Kerosinzuschläge zum 1. Januar 2009 um etwa ein Drittel reduziert. Pro Strecke sinken die Zuschläge von etwa 240 Euro auf 160 Euro. Dies gilt für alle JAL-Flugscheine zwischen Deutschland und Japan, die zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 31. März ausgestellt werden.

Frage: Wann fällt der Treibstoffzuschlag ganz weg? Möglicherweise wenn bei Abnahme von Rohöl man noch etwas Geld dafür bekommt. Pro Strecke aktuell noch 160,- Euro Zuschlag kann doch nur ein schlechter Witz sein. Oder rechnen die Airlines noch mit Rohölpreisen aus den 70iger Jahren?
 
Zuletzt bearbeitet:
@shower
was genau willst du eigentlich hören? Es klang doch zwischen den Zeilen deutlich genug durch...
Dann must du dich auch über die Mineralölkonzerne aufregen die ebenfalls bei sinkenden Rohölpreisen sehr träge mit Abschlägen an den Tankstellen reagieren... :rolleyes:
 
@shower
was genau willst du eigentlich hören? Es klang doch zwischen den Zeilen deutlich genug durch...
Dann must du dich auch über die Mineralölkonzerne aufregen die ebenfalls bei sinkenden Rohölpreisen sehr träge mit Abschlägen an den Tankstellen reagieren... :rolleyes:

Fachliche Antworten, bisher war aber keine dabei. :D
 
Fachliche Antworten, bisher war aber keine dabei. :D

wer sollte denn hier bspw. etwas über die genauen Termine der Derivatgeschäfte in Verbindung mit Hedging wissen können. :confused: :rolleyes:

Also, wie Seljuk schon andeutete sind es in erster Linie Termine und Ablauffristen der Preissicherung, aber natürlich auch willkommene Mitnahmegeschäfte...
 
wer sollte denn hier bspw. etwas über die genauen Termine der Derivatgeschäfte in Verbindung mit Hedging wissen können. :confused: :rolleyes:

Also, wie Seljuk schon andeutete sind es in erster Linie Termine und Ablauffristen der Preissicherung, aber natürlich auch willkommene Mitnahmegeschäfte...

Es geht nicht um eine einzelne Airline wie z.B. Lufthansa oder JAL, sondern um wie soll ich es ausdrücken um den allgemeinen Tatbestand der Treibstoffzuschläge. Etliche Airlines haben sie ja bereits komplett abgeschafft, andere eben nicht oder nur unzureichend reduziert. Gerade beim aktuellen Buchungsverhalten wirken die Treibstoffzuschläge so denke ich als zusätzlicher Hemmschuh, weil ja der Grund hierfür weggefallen ist.
Das jede Airline sich ihre Vorräte auf andere Weise beschafft spielt hier weniger eine Rolle, weil das würde den Rahmen sprengen.
 
wer sollte denn hier bspw. etwas über die genauen Termine der Derivatgeschäfte in Verbindung mit Hedging wissen können. :confused: :rolleyes:
Genau da liegt der Hase im Öl... ähm Pfeffer....;D
Gerade die LH muss doch ihre Geschäfte neu ausrichten nach der Pleite der Hedging-Bank aus den USA, die einen Großteil abgesichert hat. Derzeit sehen wir halt, dass das Spiel um die Sicherug günstiger Ölpreise auch nach hinten losgehen kann, wenn man noch an die Verträge gebunden ist.
 
Die der Lehmaninsolvenz zugeschriebenen Ad-hoc-Abschreibungen bezüglich Treibstoff
und Devisen betragen in Summe 76 Millionen Euro.

Die Treibstoffrechnung Januar bis und mit September 2008 betrug 4105 Millionen Euro.

Und nun wären selbst 76 Mio Schaden auf 4105 Mio als vorläufige Gesamtrechnung nur
ein realisiertes Risiko von knapp zwei Prozent.

Das Absinken der abgesicherten Treibstoffquote ist angesichts sinkenden Bedarfs und
sinkender Preise mE verschmerzlich.

IATA Jet Fuel Preismonitor: aktueller Durchschnittspreis 2008: 1052 USD pro Tonne (1000kg).
 
[...]

IATA Jet Fuel Preismonitor: aktueller Durchschnittspreis 2008: 1052 USD pro Tonne (1000kg).

Ich komme zwar auf 1024,50$/to, aber vielleicht hab ich ja einen Rechenfehler drin. Nur nochmal zum Vergleich:

Durchschnittspreis lt.IATA 133,50$ pro Barrel => 0,84 USct./ltr (gerundet)
Jet Fuel weight 6,84 pounds per gallon oder 1220,09 ltr/to (gerundet) => bei 158,987ltr/Barrel ein Preis von o.g. 0,84 USct./ltr (gerundet) oder eben die 1024,50$/to was bei heutigem Kurs (1$=0,7939Euro-ct) zu 813,39€/to führt, was wiederum 0,67(Euro-)ct/ltr. entspräche.

Ist, wenn man es mit Benzinpreisen vergleicht, schon eine Okkasion
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch stehen da zum Glück die Preise von heut früh (ist ja wahrscheinlich ein
dynamischer Link), und dann: 1335/786 * 619,5 = 1052,2.

Wenn ich mit erst pounds per gallon anfinge... :blush:

NB: Deshalb hab ich auch 1000kg expl. hingeschrieben, weil ich nur nochmal
eigens prüfte, daß sie mit 'mt' auch wirklich 1000kg meinen.

NB2: Und Masse pro Volumen ist kein fixer Wert, damit sind wir schon zu
abweichenden Werten verurteilt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thai Airways wird ab April kein Fuel-Hedging mehr betreiben.
Für Februar und März sind noch 17 Prozent ihres Treibstoffbedarfs bei 75 US Dollar pro Barrel abgesichert.
Die Hedging-Geschäfte brachten der Airline im letzten Jahr Verluste ein. Im vierten Quartal 2008 hatte Thai Airways 41 Prozent des Treibstoffbedarfs bei 130 US Dollar abgesichert, während der Weltmarktpreis des Rohöls zeitweise auf 32,40 US Dollar pro Barrel sank...


zum Thema Hedging aus LH Sicht:

Fuel Hedging

Kerosin gehört bei allen Fluggesellschaften zu den größten Kostenfaktoren. In absoluten Zahlen ausgedrückt hat die Lufthansa Gruppe einen Bedarf von über acht Millionen Tonnen Kerosin pro Jahr, was ungefähr dem gesamten Ölbedarf Irlands entspricht. Aber nicht nur die Höhe der Kosten, sondern auch die extreme Preisvolatilität unterscheidet die Treibstoffkosten von anderen Kostenpositionen des Unternehmens. Um dieses Risiko zu reduzieren, betreibt Lufthansa seit 1990 eine erfolgreiche Sicherung der Treibstoffpreise (Fuel Hedging).
Ein physischer Kauf des gesamten Kerosinbedarfs eines Jahres zum Zeitpunkt günstiger Preise ist nicht möglich, da eine Lagerung der benötigten Mengen über eine solche Zeit nicht realisierbar und aufgrund der hohen Kapitalbindung und der extrem großen zu errichtenden Läger auch sehr teuer wäre. Daher findet der physische Einkauf des benötigten Kerosins an den jeweiligen Flughäfen zum gültigen Marktpreis statt.
Die Sicherung der Treibstoffpreise geschieht davon unabhängig über derivative Marktinstrumente. Wegen der beschränkten Verfügbarkeit von Kerosin auf dem Terminmarkt wird in der Luftfahrtbranche vor allem in Roh- und Heizöl gesichert, da deren Preise recht stark mit denen von Kerosin korrelieren. Die Sicherungsgeschäfte finden immer zwischen Lufthansa und einer Bank statt. Abgeschlossen wird dann entweder ein Festkontrakt (Swap) oder eine Option. Swaps legen einen festen Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt zwischen dem Käufer (Lufthansa) und dem Verkäufer (Bank) fest. Ist der tatsächliche Marktpreis an diesem Termin dann höher als der zuvor vereinbarte Preis, profitiert die Fluggesellschaft von dem Geschäft. In diesem Fall würde die Bank den Differenzbetrag an Lufthansa zahlen. Im Gegenzug hat sich das Geschäft nicht gelohnt, wenn der Marktpreis an dem Termin niedriger als der zuvor vereinbarte ist. Um auch dieses Risiko zu vermeiden, können Optionsgeschäfte abgeschlossen werden. Die Kaufoption garantiert das Recht, die zuvor vereinbarte Menge zu dem festgelegten Preis und Zeitpunkt zu erwerben. Im Falle eines niedrigeren Marktpreises kann die Airline die Option jedoch verfallen lassen, so dass fallende Preise nicht zu einem Verlustgeschäft führen. Dieses Risiko lässt sich die beteiligte Bank über eine zuvor zu entrichtende Optionsprämie bezahlen.
Hauptziel des Fuel Hedgings ist die Absicherung gegen steigende Preise bei gleichzeitiger Partizipation an fallenden Marktpreisen. Dies wird über einen optimalen Mix aus Swaps und Optionsgeschäften erreicht.
Einen hundertprozentigen Schutz vor Preissteigerungen kann aber auch das beste Sicherungsmanagement nicht garantieren. Das Fuel Hedging ermöglicht einen abdämpfenden Effekt, der zu zahlende Preis liegt also unter dem jeweils gültigen Marktpreis. In Zeiten dauerhafter Hochpreise steigt aber auch das Preisniveau der Sicherungsgeschäfte. Zudem ist die Preisdifferenz zwischen Rohöl und Kerosin ebenfalls schwankend, so dass die Absicherung dieses Risikos über die beschriebenen Instrumente nicht problemlos möglich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thai Airways wird ab April kein Fuel-Hedging mehr betreiben.
Für Februar und März sind noch 17 Prozent ihres Treibstoffbedarfs bei 75 US Dollar pro Barrel abgesichert.
Die Hedging-Geschäfte brachten der Airline im letzten Jahr Verluste ein. Im vierten Quartal 2008 hatte Thai Airways 41 Prozent des Treibstoffbedarfs bei 130 US Dollar abgesichert, während der Weltmarktpreis des Rohöls zeitweise auf 32,40 US Dollar pro Barrel sank...


zum Thema Hedging aus LH Sicht:

Fuel Hedging

Kerosin gehört bei allen Fluggesellschaften zu den größten Kostenfaktoren. In absoluten Zahlen ausgedrückt hat die Lufthansa Gruppe einen Bedarf von über acht Millionen Tonnen Kerosin pro Jahr, was ungefähr dem gesamten Ölbedarf Irlands entspricht. Aber nicht nur die Höhe der Kosten, sondern auch die extreme Preisvolatilität unterscheidet die Treibstoffkosten von anderen Kostenpositionen des Unternehmens. Um dieses Risiko zu reduzieren, betreibt Lufthansa seit 1990 eine erfolgreiche Sicherung der Treibstoffpreise (Fuel Hedging).
Ein physischer Kauf des gesamten Kerosinbedarfs eines Jahres zum Zeitpunkt günstiger Preise ist nicht möglich, da eine Lagerung der benötigten Mengen über eine solche Zeit nicht realisierbar und aufgrund der hohen Kapitalbindung und der extrem großen zu errichtenden Läger auch sehr teuer wäre. Daher findet der physische Einkauf des benötigten Kerosins an den jeweiligen Flughäfen zum gültigen Marktpreis statt.
Die Sicherung der Treibstoffpreise geschieht davon unabhängig über derivative Marktinstrumente. Wegen der beschränkten Verfügbarkeit von Kerosin auf dem Terminmarkt wird in der Luftfahrtbranche vor allem in Roh- und Heizöl gesichert, da deren Preise recht stark mit denen von Kerosin korrelieren. Die Sicherungsgeschäfte finden immer zwischen Lufthansa und einer Bank statt. Abgeschlossen wird dann entweder ein Festkontrakt (Swap) oder eine Option. Swaps legen einen festen Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt zwischen dem Käufer (Lufthansa) und dem Verkäufer (Bank) fest. Ist der tatsächliche Marktpreis an diesem Termin dann höher als der zuvor vereinbarte Preis, profitiert die Fluggesellschaft von dem Geschäft. In diesem Fall würde die Bank den Differenzbetrag an Lufthansa zahlen. Im Gegenzug hat sich das Geschäft nicht gelohnt, wenn der Marktpreis an dem Termin niedriger als der zuvor vereinbarte ist. Um auch dieses Risiko zu vermeiden, können Optionsgeschäfte abgeschlossen werden. Die Kaufoption garantiert das Recht, die zuvor vereinbarte Menge zu dem festgelegten Preis und Zeitpunkt zu erwerben. Im Falle eines niedrigeren Marktpreises kann die Airline die Option jedoch verfallen lassen, so dass fallende Preise nicht zu einem Verlustgeschäft führen. Dieses Risiko lässt sich die beteiligte Bank über eine zuvor zu entrichtende Optionsprämie bezahlen.
Hauptziel des Fuel Hedgings ist die Absicherung gegen steigende Preise bei gleichzeitiger Partizipation an fallenden Marktpreisen. Dies wird über einen optimalen Mix aus Swaps und Optionsgeschäften erreicht.
Einen hundertprozentigen Schutz vor Preissteigerungen kann aber auch das beste Sicherungsmanagement nicht garantieren. Das Fuel Hedging ermöglicht einen abdämpfenden Effekt, der zu zahlende Preis liegt also unter dem jeweils gültigen Marktpreis. In Zeiten dauerhafter Hochpreise steigt aber auch das Preisniveau der Sicherungsgeschäfte. Zudem ist die Preisdifferenz zwischen Rohöl und Kerosin ebenfalls schwankend, so dass die Absicherung dieses Risikos über die beschriebenen Instrumente nicht problemlos möglich ist.

Hier habe ich mal eine grundsätzliche Frage zu den Treibstoffzuschlägen. Welches Niveau muß erreicht werden, um sie generell wieder abzuschaffen.

Aus AB-Kreisen wurde mir gesagt (natürlich nicht Ernst gemeint!!!), erst wenn man beim Kauf von Kerosin Geld bekommt. Haben die Airlines hier totalen Handlungsspielraum, gibts hier gesetzliche Vorgaben und dergleichen?
Wie kann sich der Kunde verhalten, außer daheim zu bleiben.

Für alle sinnvollen Beiträge bin ich sehr dankbar. Diese Thema beschäftigt mich schon länger.
 
Hier habe ich mal eine grundsätzliche Frage zu den Treibstoffzuschlägen. Welches Niveau muß erreicht werden, um sie generell wieder abzuschaffen.

Hierzu eine interessante Info von LH-Japan :whistle::
We review the average Kerosine Rotterdam price of the nearest three months in May, August, November and February, and if the average price falls below the standard price mentioned below, we will revise the surcharge on July 1, October 1, January 1 or April 1 respectively as follows:
  • below 110 but above 100 USD per barrel - 18,200 yen
  • below 100 but above 90 USD per barrel - 15,000 yen
  • below 90 but above 80 USD per barrel - 11,800 yen
  • below 80 but above 70 USD per barrel - 8,600 yen
  • below 70 but above 60 USD per barrel - 4,800 yen
  • below 60 but above 50 USD per barrel - 1,600 yen
  • below 50 USD per barrel - will be abolished
Quelle:http://www.lufthansa.com/online/portal/lh/jp/nonav/local?l=en&nodeid=1899518&cid=1000276
 
:confused:

http://tonto.eia.doe.gov/dnav/pet/hist/rjetara5d.htm

We review the average Kerosine Rotterdam price of the nearest three months in May, August, November and February, and if the average price falls below the standard price mentioned below, we will revise the surcharge on July 1, October 1, January 1 or April 1 respectively as follows:
below 110 but above 100 USD per barrel - 18,200 yen
below 100 but above 90 USD per barrel - 15,000 yen
below 90 but above 80 USD per barrel - 11,800 yen
below 80 but above 70 USD per barrel - 8,600 yen
below 70 but above 60 USD per barrel - 4,800 yen
below 60 but above 50 USD per barrel - 1,600 yen
below 50 USD per barrel - will be abolished
 
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