Wie fliegt es sich mit der Tante Ju ?

airbusfan

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Servus,

wie fliegt es sich mit der Tante Ju? Hat jemand Bilder über München von Euch gemacht?

Danke,
airbusfan :no:
 
Also bei mir ist des jetz schon ein paar Jährchen her, vllt so 6-8 Jahre. Auf diesem Flug ist mir das erste mal während dem Fliegen Schlecht geworden :(, das lag wohl an den starken Vibrationen der Motoren und dem zuvor gegessenen Leberkas;D. Also sollte man vorher nicht zu viel Essen.
Wobei ich hierzu sagen muss, dass mir normalerweise während dem Autofahren, oder dem Fliegen nie Schlecht wird, eigentlich wünsch ich mir ein paar Turbulenzen während Start und Landung :p:rolleyes:
Aber ansonsten ist es lohnenswert mal eine Runde mit der Tante Ju zu drehen:thbup:
 
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Tante Ju Flugroute

Ist die Tante Ju nicht immmer nach London geflogen oda so ???:confused:
 
Wer hat denn da den Deckel der Mülltonne wieder offengelassen??? :dead:
 

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empfehlenswert

@ airbusfan
Ich kann Dir einen Flug mit der Ju absolut empfehlen! Der LH-Flugplan kommt immer im Februar/März heraus; dann kannst Du Dich nach Terminen erkundigen.

Ich bin im Juni von Linz nach München mit der Lufthansa-Ju geflogen. Da es gewittrig war, wurde anstelle der Alpenroute via Berchtesgaden eine nördliche Route der Donau entlang mit Abstecher in den Bayrischen Wald (inklusive Ehrenrunde um den Großen Arber) gewählt.

Man kann sich solange man will während des Fluges im Cockpit aufhalten (ein Plausch mit dem Piloten ist wegen des Lärms aber nicht möglich); außerdem kann man in der Passagierkabine das Fenster öffnen (toller Sound!). Abgesehen vom Motorengeräusch und der Geschwindigkeit, ist das Fluggefühl sehr ähnlich dem mit modernen Turboprops.

Ungewöhnlich war auch der Landeanflug auf MUC, da sich die Ju wegen der langsamen Geschwindigkeit nicht in den regulären Flugbetrieb einfädeln läßt. Von Moosburg kommend wurde ziemlich tief über den Isarauen parallel zur Nordbahn geflogen und erst auf der Höhe des Besucherhügels mit einer 180°-Steilkehre auf die Landebahn gesetzt.:thbup:
 
munichedi hat gesagt.:
Ich bin im Juni von Linz nach München mit der Lufthansa-Ju geflogen. Da es gewittrig war, wurde anstelle der Alpenroute via Berchtesgaden eine nördliche Route der Donau entlang mit Abstecher in den Bayrischen Wald (inklusive Ehrenrunde um den Großen Arber) gewählt.

Hört sich ja super an, was kostet eigentlich so ein Flug ?
Sowas würd mich auch mal interessieren, da macht Fliegen noch Spass.

Gruss
Ronny
 
Die Urmutter aller Flugzeuge kehrt zurück

Begleitet von einer Junkers Ju 52 rollte heute Nachmittag eine MD-11 auf ihre Parkposition auf dem Frankfurter Flughafen. Mit an Bord des Frachters war eine Junkers F13, die Urmutter aller Verkehrsflugzeuge und sozusagen die „Oma“ unserer Ju 52.
Der Empfang war gebührend: Filmteams, Fotografen, Crewmitglieder und natürlich die Ju 52 waren vor Ort, als das Wrack der F13 aus dem Bauch der MD11 geholt wurde. Die F13 war das erste Verkehrsflugzeug ganz aus Metall und Vorbild für die weitere Entwicklung des Flugzeugbaus. In den 20er und 30er Jahren wurde die F13 als Post- und Verkehrsmaschine von vielen Fluglinien eingesetzt, die Deutsche Lufthansa flog das Modell von 1926 bis 1939. Das heute in Frankfurt angelieferte Wrack wurde 1930 in Dessau unter dem Namen „Königsgeier“ ausgeliefert, der kanadische Eigner nannte die Maschine dann in „City of Prince George“ um.
Warum Wrack? Die „City of Prince Georg“ stürzte 1933 nach Baumberührung in British Columbia (Kanada) ab, die vier Insassen überlebten leicht verletzt. Erst im Sommer 1981 wurde das Wrack geborgen und steht seit kurzem wieder im Mittelpunkt des Interesses. „Dieses Modell können wir gänzlich mit Originalteilen ausstatten und ergänzen, sodass wir bald eine wunderschöne F13 in unserem Museum stehen haben werden“, gibt sich Prof. Dr. Dr. Holger Steinle vom Deutschen Technikmuseum Berlin überzeugt. „Zudem werden wir eine weitere F13 nachbauen, diesmal nicht mit Originalteilen. Dieses Modell wird dann auch fliegen!“ Und Steinle weiter: „Die Junkers F13 war nach der Erfindung des Strahltriebwerkes der wichtigste deutsche Beitrag in der Luftfahrtgeschichte. Wir schätzen uns wirklich sehr glücklich, dieses epochale Flugzeug nach jahrzehntelanger Suche endlich unseren Besuchern zeigen zu können.“
Der Transport kam auf Initiative von Claus Cordes, MD11-Flugkapitän der Lufthansa Cargo, zustande: „Es war mir eine Herzensangelegenheit das Modell nach Deutschland zu bringen. Die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Technikmuseum Berlin verlief hervorragend und ich bin stolz, dass Lufthansa Cargo hier als Sponsor auftrat. Somit leistet auch unser Unternehmen einen kleinen Beitrag zur deutschen Luftfahrtgeschichte.“ Insgesamt wurden 322 Stück der F13 gefertigt, heute sind davon nur noch 5 erhalten
 
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