Flughafen München als Gastgeber der Jahrestagung des ACI-Europe:
Europas Flughafendirektoren setzen auf Partnerschaft mit den Airlines
Die partnerschaftliche und effektive Zusammenarbeit zwischen Flughäfen und Fluggesellschaften im Hinblick auf Kapazitätsfragen, verbesserten Umweltschutz sowie Sicherheitsmaßnahmen an den europäischen Airports gewinnt für die Luftfahrtbranche immer mehr an Bedeutung. Dies ist eine der wesentlichen Botschaften der Jahrestagung des europäischen Flughafendachverbandes ACI-Europe (Airport Council International), die vom 22. bis zum 24. Juni in München stattfindet. Die 15. Jahrestagung des ACI-Europe steht unter dem Titel "Flughäfen und Fluggesellschaften - eine nachhaltige Zukunft?". Vertreter der europäischen Luftfahrtindustrie - darunter die Spitzen von mehr als 50 europäischen Flughäfen - befassen sich vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen in der Airport- und Airlinebranche mit Möglichkeiten einer verbesserten Kooperation.
Roy Griffins, Generaldirektor des ACI-Europe, nahm anlässlich der Jahrestagung auf der heutigen Pressekonferenz zu wichtigen Themen im europäischen Luftverkehr Stellung: "Indem die europäischen Flughäfen die Infrastruktur für den Luftverkehr vorhalten und weiterentwickeln, schaffen sie die Voraussetzungen für ein weiteres Wachstum. Bei Fragen des Umweltschutzes, wollen wir verstärkt mit den Airlines zusammen arbeiten, um insbesondere Lärm- und Luftemissionen wirksam begrenzen zu können. Im Hinblick auf die Kapazitätsprobleme im europäischen Luftverkehr wird es darauf ankommen, langfristige Infrastrukturmaßnahmen am Boden und Strategien auf der Luftseite besser miteinander zu koordinieren. Das gemeinsame Ziel von Flughäfen und Fluggesellschaften muss darin bestehen, Warteschlangen am Himmel wie auch vor den Schaltern der Flughäfen zu vermeiden und den Passagieren während der gesamten Reisezeit einen möglichst hohen Servicestandard zu garantieren. Neue Initiativen im Bereich der Luftsicherheit sind nur dann sinnvoll, wenn sie zum einen mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand umgesetzt werden können und zum anderen in ihrer Wirkung tatsächlich eine erhöhte Sicherheit hervorbringen.
Wie Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der gastgebenden Flughafen München GmbH gegenüber der Presse hervorhob, ist die Ausrichtung der ACI-Jahrestagung in der bayerischen Landeshauptstadt auch ein Indiz für die internationale Wertschätzung des boomenden Münchner Airports. "Es ist das erste Mal, dass die ACI-Jahrestagung in Deutschland stattfindet und wir empfinden es als große Ehre, diese Konferenz ausrichten zu dürfen. Die dynamische Münchner Wachstumsentwicklung, die sich im vergangenen Jahr in einer Passagierzunahme von rund elf Prozent auf knapp 27 Millionen manifestierte, illustriert sehr anschaulich das enorme Potenzial, über das die europäischen Verkehrsflughäfen verfügen. Indem wir jetzt gemeinsam für die Wachstums- und Entwicklungschancen der Luftfahrt eintreten, sichern wir standortübergreifend Wohlstand und Beschäftigung und damit wesentliche Zukunftsperspektiven für die europäischen Volkswirtschaften", erklärte Kerkloh.
Europas Flughafendirektoren setzen auf Partnerschaft mit den Airlines
Die partnerschaftliche und effektive Zusammenarbeit zwischen Flughäfen und Fluggesellschaften im Hinblick auf Kapazitätsfragen, verbesserten Umweltschutz sowie Sicherheitsmaßnahmen an den europäischen Airports gewinnt für die Luftfahrtbranche immer mehr an Bedeutung. Dies ist eine der wesentlichen Botschaften der Jahrestagung des europäischen Flughafendachverbandes ACI-Europe (Airport Council International), die vom 22. bis zum 24. Juni in München stattfindet. Die 15. Jahrestagung des ACI-Europe steht unter dem Titel "Flughäfen und Fluggesellschaften - eine nachhaltige Zukunft?". Vertreter der europäischen Luftfahrtindustrie - darunter die Spitzen von mehr als 50 europäischen Flughäfen - befassen sich vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen in der Airport- und Airlinebranche mit Möglichkeiten einer verbesserten Kooperation.
Roy Griffins, Generaldirektor des ACI-Europe, nahm anlässlich der Jahrestagung auf der heutigen Pressekonferenz zu wichtigen Themen im europäischen Luftverkehr Stellung: "Indem die europäischen Flughäfen die Infrastruktur für den Luftverkehr vorhalten und weiterentwickeln, schaffen sie die Voraussetzungen für ein weiteres Wachstum. Bei Fragen des Umweltschutzes, wollen wir verstärkt mit den Airlines zusammen arbeiten, um insbesondere Lärm- und Luftemissionen wirksam begrenzen zu können. Im Hinblick auf die Kapazitätsprobleme im europäischen Luftverkehr wird es darauf ankommen, langfristige Infrastrukturmaßnahmen am Boden und Strategien auf der Luftseite besser miteinander zu koordinieren. Das gemeinsame Ziel von Flughäfen und Fluggesellschaften muss darin bestehen, Warteschlangen am Himmel wie auch vor den Schaltern der Flughäfen zu vermeiden und den Passagieren während der gesamten Reisezeit einen möglichst hohen Servicestandard zu garantieren. Neue Initiativen im Bereich der Luftsicherheit sind nur dann sinnvoll, wenn sie zum einen mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand umgesetzt werden können und zum anderen in ihrer Wirkung tatsächlich eine erhöhte Sicherheit hervorbringen.
Wie Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der gastgebenden Flughafen München GmbH gegenüber der Presse hervorhob, ist die Ausrichtung der ACI-Jahrestagung in der bayerischen Landeshauptstadt auch ein Indiz für die internationale Wertschätzung des boomenden Münchner Airports. "Es ist das erste Mal, dass die ACI-Jahrestagung in Deutschland stattfindet und wir empfinden es als große Ehre, diese Konferenz ausrichten zu dürfen. Die dynamische Münchner Wachstumsentwicklung, die sich im vergangenen Jahr in einer Passagierzunahme von rund elf Prozent auf knapp 27 Millionen manifestierte, illustriert sehr anschaulich das enorme Potenzial, über das die europäischen Verkehrsflughäfen verfügen. Indem wir jetzt gemeinsam für die Wachstums- und Entwicklungschancen der Luftfahrt eintreten, sichern wir standortübergreifend Wohlstand und Beschäftigung und damit wesentliche Zukunftsperspektiven für die europäischen Volkswirtschaften", erklärte Kerkloh.