Kurioses und Luftfahrtspaß

Seit wann ist Nordkorea in Osteuropa, wie in dem Bericht zu entnehmen :confused::confused::confused:...

Gruss

TOM

...und das Flugzeug aus einem osteuropäischen Land stammt.

Das Flugzeug stammt aus Osteuropa, also ist da zugelassen. Außerdem bestand die Besatzung aus einem Weißrussen und vier Kasachen. Wenn eine UR-registrierte AN124 in MUC ist und von da nach Russland fliegt, ist sie doch auch ein ukrainisches Flugzeug, obwohl der Flieger in MUC startet ;)
 
Seit wann ist Nordkorea in Osteuropa, wie in dem Bericht zu entnehmen :confused::confused::confused:...

Gruss

TOM
Dann hast Du den Bericht nicht aufmerksam genug gelesen. Edit: sorry, Du hast es ja inzwischen gemerkt, und ich hatte nicht zu Ende gelesen. :blush:
Das Flugzeug stammt aus einem osteuropäischen Land.
Die Besatzung bestand aus einem Weißrussen !!!!!! und 4 Kasachen.
Das osteuropäische Land dürfte demnach Weißrussland sein.
Die Maschine war gechartert und in Pjöngjang gestartet.
Die 35 to Waffen stammen aus Nordkorea und waren für Sri Lanka bestimmt.
Ich verstehe nur nicht, daß die bei der brisanten Fracht nicht auch genug Fuel mitgenommen haben.
Also: dumm gelaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Israelische Grenzbeamte erschießen Laptop

Ich weiß nicht, ob die junge Amerikanerin das auch lustig fand, aber die Story ist gut präsentiert:
-> Israelische Grenzbeamte erschießen Laptop - am 17.12.09 bei gulli.com
-> Exclusive: Interview with Lily Sussman about Destroyed Laptop - bei youtube.com
Eine 21-jährige Amerikanerin hat bei einer Reise von Ägypten nach Israel eine interessante Erfahrungen beim Grenzüberganz machen dürfen. Beamte erschossen ihren Laptop - eine Anordnung für "erhöhte Sicherheit".
[...]
 
Irgendwann mal war hier glaub ich vor kurzem eine Diskussion darüber, wie man bei sehr starkem Crosswind (airliners.net)noch landen kann (Fotoserie).
HIer eventuell eine Ergänzung.
 
Yep, Wahnisnn ... aber man hat wohl schon reagiert, weil in Zukunft Passagiere nach maximal 3 Stunden an Bord wieder ans Gate gelassen werden müssen - eigentlich unfaßbar, dass man das erst anordnen muss! :thbdwn:
 
Wahnsinn! Echt hart für die Fluggäste, dass die 5 Stunden in der Kabine ausharren mussten.

Nur mal so als Frage (bitte nicht gleich steinigen...):

Wenn ich bei TUI 5 Stunden (HAJ-BVC) auf nen Mittelsitz in der 737 verbringe, dann wird sich auch keiner zwecks meiner Beschwerde interessieren.....
Wenn ich einen Langstreckenflug buche, dann muß ich damit rechnen, daß ich länger sitzen muß....

Aber vielleicht denke ich da ja anders....
 
Wahnsinn! Echt hart für die Fluggäste, dass die 5 Stunden in der Kabine ausharren mussten.

Yep, Wahnisnn ... aber man hat wohl schon reagiert, weil in Zukunft Passagiere nach maximal 3 Stunden an Bord wieder ans Gate gelassen werden müssen - eigentlich unfaßbar, dass man das erst anordnen muss! :thbdwn:

Da sprechen aber zwei echte Praktiker, was ?!

Natürlich würde keine Crew die noch alle Nadeln an der Tanne hat (um das mal saison-typisch auszudrücken) die Gäste boarden lassen, wenn es absehbar ist, dass es nocht Stunden dauern wird bis zum Abflug. Oftmals gibt es Regelungen, die besagen z.B. bei bis zu 90 Minuten Delay wird pünktlich geboarded, bei mehr nach Absprache.

Leider ist gerade bei solch aussergewöhnlichen Wetterkonstellationen niemand in der Lage, zu planmässigen Abflugszeit ein Delay im Rahmen von Stunden auf die Minute genau vorherzusagen - wenn Ihr das könnt, denn man los!

Einen Slot hat man vielleicht ohnehin schon, der ist erstmal mit 50 Minuten Delay schon fast pünktlich unter den Umständen. Für eine Verbesserung kann man sich erst anmelden, wenn das Handling beendet ist. Ebenso für die Enteisungs-Sequenz. Also muss man schon deswegen mindestens mal Anfangen zu Boarden.

Und dann wird aus dem leichten Schnee plötzlich mässiger bis starker Schnee und abwechselnd ist eine RWY zum Räumen geschlossen. Im Zweifelsfall haben dann noch die landenen Flieger Vorrang (macht ja auch Sinn, oder) bzw. die Parkposition am Gebäude wird für einen anderen Flieger benötigt und schon wird aus einem mittleren Delay ein großes.

Natürlich werden alle Beteiligten versuchen, soviel wie möglich für die Gäste zu unternehmen, also Essen- und Getränkeservice, viele Informationen usw. Aber allen Praktikern ist klar, dass wenn man den Flieger wieder de-boarden würde und dann gibt es plötzliche eine Änderung in der Sequenz die man nicht annehmen kann weil leider alle Paxe irgendwo im Terminal herumwackeln dann geht das Spiel von vorne los.

Jetzt hier auf die Tränendrüse zu drücken im Sinne von 'Die armen Leute mussten 5 Stunden im Flieger hocken' ist ja wohl schon daneben - He, die haben ein Ticket für einen Langstreckenflug gekauft, da hätten sie sogar 8 Stunden hocken müssen! Es gab was zu essen und zu trinken und ein Klo, das sollte reichen. Wer ohne was zu lesen oder zu arbeiten in den Flieger steigt ist selbst schuld wenn er sich langweilt...

Irgendwie gibt es an solchen Tagen nur 2 Arten von Gästen: Die einen, die halt noch verstehen, dass wir vor den Gewalten der Natur auch mit nochso vielen technischen Tricksereien manchmal einfach machtlos sind und man nun eben das beste draus machen muss.

Und die anderen, die sagen das trifft auf alle anderen zu nur nicht auf sie selbst: 'ICH muss aber...' oder 'ICH will jetzt sofort' und so weiter und so fort. Erinnert mich immer an meine Kinder...

Gruß MAX
 
Hallo!

Wer ohne was zu lesen oder zu arbeiten in den Flieger steigt ist selbst schuld wenn er sich langweilt...

Max, grundsätzlich gebe ich Dir vollkommen recht. Interessanterweise hat sich meinem Eindruck nach der Artikelschreiberling über die Situation auch weniger beklagt als so mancher hier im Forum.

Nicht OK finde ich aber das hier:

Leider sei das Bodenpersonal aber schon nach Hause gegangen. Wir dürften erst von Bord, wenn Ersatzleute eingetroffen sind.

Was auch immer dahinter steckt, wenn es aber wirklich so war, ist das nicht in Ordnung! Außerdem war offenbar die Informationspolitik nicht die Beste ...

Viele Grüße,
Matthias
 
Hallo!

Max, grundsätzlich gebe ich Dir vollkommen recht. Interessanterweise hat sich meinem Eindruck nach der Artikelschreiberling über die Situation auch weniger beklagt als so mancher hier im Forum.

Nicht OK finde ich aber das hier:

Leider sei das Bodenpersonal aber schon nach Hause gegangen. Wir dürften erst von Bord, wenn Ersatzleute eingetroffen sind.

Was auch immer dahinter steckt, wenn es aber wirklich so war, ist das nicht in Ordnung! Außerdem war offenbar die Informationspolitik nicht die Beste ...

Viele Grüße,
Matthias

Um die Situation einschätzen zu können müsste man viel mehr Details kennen. Wie lange war das Personal bereits im Einsatz? Unter Umständen sogar vom Vortag übrig geblieben? War es eigenes Personal im Ausland (ist natürlich quantitativ limitiert und Ersatz nur schwerlich zu beschaffen) oder das eines Handlingagents (mit Früh- und Spätschichten vor Ort)?
Nach 12-15 oder mehr Stunden (die unter normalen Umständen gar nicht zulässig wären) in diesen extremen Situation ist JEDER Beschäftigte physisch, und so manches Mal auch psychich, am Ende.
Natürlich muss aber ein eigener oder benannter Vertreter/Repräsentant der Fluglinie vor Ort sein solange die Situation nicht bereinigt ist.
Unabhängig davon war es an Bord bei Getränken und Mahlzeiten sicherlich angenehmer als in einem überfüllten Terminal ohne Sitzplätze...
An solchen Tagen bleiben alle Entscheidungen ein Übel, man versucht halt nur das kleinste Übel zu finden...
 
Nun ja, dass er Anlass nun eine extreme Situation an der US-Ostküste war, mag ja stimmen, keine Frage. Und man darf Einzelereignisse natürlich auch nicht überbewerten, ohne alle Details zu kennen.

Aus meiner langjährigen Tätigkeit (ja, ich bin doch ein Praktiker :whistle:) kann ich aber von vielen Fällen berichten, wo die Passagiere lange Zeit in der Maschine ausharren mußten, obwohl es dazu keinen Grund gab.

Wegen Slot in LHR für 3 Std in einer BA Maschine in VIE zu sitzen, obwohl die Crew - nach eigenen Aussagen! - wußte, dass es nicht schneller gehen würde, ist meiner persönlichen Ansicht nach eine Zumutung ... auch das ist natürlich ein Einzelbeispiel, aber ich kann dir viele nennen und vor allem weiß ich, wie Fluggesellschaften in solchen Situationen operativ vorgehen/planen/agieren :think:
 
Man muss vor allem sehen, wie unterschiedliche Airlines mit solchen außerordentlichen Situationen umgehen. Während ich bei LH da größtenteils eigentlich immer sehr zuvorkommend behandelt wurde und nach meinem Ermessen wirklich versucht wurde, das beste aus der Situation zu machen, war dies leider nicht bei allen anderen Airlines der Fall. AF zum Beispiel hat mich da schon ziemlich im Stich gelassen.:no:

Mag aber auch daran liegen, dass ich bei LH einen SEN-Status habe und bei AF nix.:think:
 
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