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Thema: Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

  1. #31
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Das ist natürlich der entscheidende Punkt, das habe ich nicht bedacht! Dabei war ich in Geometrie mal gut

  2. #32
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    originelle Zusammenfassung eines a.net A vs B threads über die A350

    Very intellectual discussion so far: the A350 is portrayed as a crappy plane, based on another flying garbage bin (the A330) made by a bunch of US-hating socialists, only aimed at beating the most perfect and superb plane ever: the 7E7, funded by communist governments which fund whatever Airbus asks for without pay-back guarantees only to give away for free their product to airlines all over the world!

  3. #33
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    In der Tat eine recht amüsante Diskussion aus der Ferne betrachtet, die viele meiner Vorurteile bestätigt

  4. #34
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Airbus-Hilfen: Keine Einigung mit den USA in Sicht

    Washington (rpo). Die Europäische Union und die USA steuern auf einen handfesten Handelsstreit zu. Der Zankapfel: die Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus. Die dürfen nämlich im Moment höher ausfallen als für den Hauptkonkurrenten Boing. Dagegen will sich die USA wehren.
    &quotie Hoffnungen auf eine Einigung schwinden", sagte der Sprecher der europäischen Delegation nach einem Treffen von EU-Handelskommissar Pascal Lamy mit seinem US-Kollegen Robert Zoellick am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. Der US-Handelsbeauftragte bekräftigte, dass der Status Quo aus seiner Sicht "inakzeptabel" sei. Wenn es zu keiner Änderung komme, müsse der Streit wie von US-Präsident George W. Bush angedroht in einem Verfahren vor der Welthandelsorganisation (WTO) geklärt werden.

    Brüssel und Washington hatten sich 1992 in einem Abkommen darauf geeinigt, dass die EU-Staaten die Ausgaben der Flugzeugbauer für Forschung und Entwicklung unterstützen dürfen, indem bis zu 33 Prozent dieser Kosten über die Vergabe verzinster Kredite übernommen werden. Dafür darf die öffentliche Hand in den USA über die NASA und Militärprogramme indirekt Investitionen im nationalen kommerziellen Flugzeugbau bezahlen, wobei als Obergrenze drei Prozent des Umsatzes gelten. Die US-Regierung bezeichnet diese Regelung mittlerweile als "ungerecht" und fordert eine Überarbeitung. Die EU-Kommission will sich dabei aber nicht auf Kürzungen bei Airbus festlegen lassen, wenn nicht auch die Hilfen für den Hauptkonkurrenten Boeing entsprechend zurückgefahren werden


  5. #35
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Boeing liefert im dritten Quartal 67 Passagiermaschinen aus
    Freitag 1. Oktober 2004, 15:42 Uhr


    Die Boeing Co., der weltweit zweitgrößte Flugzeughersteller, meldete am Freitag, dass sie im dritten Quartal 67 Passagiermaschinen und damit zwei mehr als im Vorjahr ausgeliefert hat.
    Wie der Konzern weiter mitteilte, hat er zudem 19 Militärflugzeuge und zwei Delta II-Trägerraketen ausgeliefert.

    Insgesamt hat Boeing in diesem Jahr damit 218 Passagiermaschinen ausgeliefert. Geplant sind für dieses Jahr insgesamt 285 Auslieferungen. Im nächsten Jahr sollen es zwischen 315 und 320 Maschinen sein.



  6. #36
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Keine Annäherung im Streit über Airbus-Hilfen



    Washington (AFP) - Im Streit um die Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus steuern Brüssel und die USA auf einen handfesten Handelskonflikt zu. &quotie Hoffnungen auf eine Einigung schwinden", sagte der Sprecher der europäischen Delegation nach einem Treffen von EU-Handelskommissar Pascal Lamy mit seinem US-Kollegen Robert Zoellick in Washington.

    Der US-Handelsbeauftragte bekräftigte, dass der Status Quo aus seiner Sicht "inakzeptabel" sei. Wenn es zu keiner Änderung komme, müsse der Streit wie von US-Präsident George W. Bush angedroht in einem Verfahren vor der Welthandelsorganisation (WTO) geklärt werden.

    Brüssel und Washington hatten sich 1992 in einem Abkommen darauf geeinigt, dass die EU-Staaten die Ausgaben der Flugzeugbauer für Forschung und Entwicklung unterstützen dürfen, indem bis zu 33 Prozent dieser Kosten über die Vergabe verzinster Kredite übernommen werden. Dafür darf die öffentliche Hand in den USA über die NASA und Militärprogramme indirekt Investitionen im nationalen kommerziellen Flugzeugbau bezahlen, wobei als Obergrenze drei Prozent des Umsatzes gelten.

    Die US-Regierung bezeichnet diese Regelung mittlerweile als "ungerecht" und fordert eine Überarbeitung. Die EU-Kommission will sich dabei aber nicht auf Kürzungen bei Airbus festlegen lassen, wenn nicht auch die Hilfen für den Hauptkonkurrenten Boeing entsprechend zurückgefahren werden.


  7. #37
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    finanzen.net
    EADS: Airbus liefert im dritten Quartal 63 Maschinen aus
    Mittwoch 6. Oktober 2004, 12:53 Uhr

    Der Flugzeughersteller Airbus, eine Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS, meldete am Mittwoch, dass er in den ersten neun Monaten 2004 mit 224 Maschinen mehr Flugzeuge ausgeliefert hat als im Vorjahreszeitraum (199 Maschinen).
    Das Unternehmen, das zu 80 Prozent EADS und zu 20 Prozent der britischen BAE Systems plc gehört, teilte jedoch mit, dass die Zahl der Aufträge von 241 auf 189 zurückgegangen ist.

    Im dritten Quartal lieferte Airbus 63 Maschinen aus, nach 161 Flugzeugen im ersten Halbjahr. Im Vergleich dazu lag die Auslieferungszahl für Passagiermaschinen bei der Boeing Co. im dritten Quartal bei 67, nachdem der US-Konkurrent im ersten Halbjahr 151 ausgelieferte Maschinen zählen konnte. Nach neun Monaten hat Boeing damit 218 Maschinen ausgeliefert.

    Während Boeing für 2004 mit insgesamt 285 Auslieferungen (2003: 281 Einheiten) rechnet, teilte Airbus Ende Juli ebenfalls mit, man wolle in diesem Jahr mehr Flugzeuge als im Vorjahr (305 Maschinen) ausliefern.



  8. #38
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    USA und EU bringen Airbus-Subventionen vor die WTO



    Washington/Brüssel (AFP) - Der Streit zwischen den USA und der EU um die milliardenschweren Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus wird vor der Welthandelsorganisation (WTO) ausgetragen. Entsprechende Beschwerden kündigten sowohl Washington als auch Brüssel an.

    Washington habe vergeblich versucht, die EU-Kommission zum Stopp der "unfairen Subventionen" für Airbus zu bewegen, erklärte der US-Handelsbeauftragte Robert Zoellick. EU-Handelskommissar Pascal Lamy nannte die Beschwerde ein Ablenkungsmanöver und forderte seinerseits ein Ende der "massiven illegalen Beihilfen" für Boeing. Eine Entscheidung wird erst in Monaten fallen.

    Verhandlungen von Zoellick mit Lamy vor einer Woche waren ergebnislos zu Ende gegangen. Ein WTO-Sprecher in Genf bestätigte bereits den Eingang der US-Beschwerde. Eine Airbus-Sprecherin in Toulouse wollte auf Anfrage zu dem Handelsstreit keine Stellung nehmen.

    Brüssel und Washington hatten sich 1992 in einem Abkommen darauf geeinigt, dass die EU-Staaten die Ausgaben der Flugzeugbauer für Forschung und Entwicklung unterstützen dürfen, indem bis zu 33 Prozent dieser Kosten über die Vergabe verzinster Kredite übernommen werden. Dafür darf die öffentliche Hand in den USA über die NASA und Militärprogramme indirekt Investitionen im nationalen kommerziellen Flugzeugbau bezahlen, wobei als Obergrenze drei Prozent des Umsatzes gelten. Die US-Regierung bezeichnet diese Regelung mittlerweile als "ungerecht" und fordert eine Überarbeitung. Die EU-Kommission will sich dabei aber nicht auf Kürzungen bei Airbus festlegen lassen, wenn nicht auch die Hilfen für den Hauptkonkurrenten Boeing entsprechend zurückgefahren werden.

    Mit dem Eingang der Klage bei der WTO haben die Konfliktparteien noch einmal 60 Tage Zeit, um den Streit einvernehmlich beizulegen. Wenn sie keinen Kompromiss erreichen, muss ein Expertengremium der WTO binnen sechs bis neun Monaten einen Schiedsspruch fällen. Legt eine der beiden Seiten dann Widerspruch ein, muss eine endgültige Entscheidung binnen drei Monaten fallen. Der Zeitraum, der dem unterlegenen Land dann für eine Änderung seiner Beihilfepraxis bleibt, muss individuell ausgehandelt werden.


  9. #39
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Streit um Flugzeug-Beihilfen zwischen USA und EU



    Paris (dpa) - Im transatlantischen Streit um Flugzeugbau-Hilfen hat der europäische Hersteller Airbus den USA vorgeworfen, nicht über die Subventionen für die neue Boeing 7E7 sprechen zu wollen.

    «Der von der US-Regierung gewählte Weg unterstreicht unsere Überzeugung, dass das 7E7-Programm nur lebensfähig ist, weil es mit der WTO unvereinbare Subventionen erhält», erklärte Airbus Industrie in Toulouse zu den Klagen sowohl der USA als auch der EU vor der Welthandelsorganisation (WTO). Diese Subventionen seien bereits nach dem - nun von Washington beendeten - amerikanisch-europäischen Abkommen von 1992 über die Förderung des Flugzeugbaus verboten.

    Airbus kaufe für «mehr als fünf Milliarden Euro pro Jahr» Vorprodukte bei US-Konzernen und sichere damit mehr als 100 000 Stellen in den USA, hieß es. Umgekehrt komme mehr als die Hälfte des 7E7-Programms von außerhalb der USA. Boeing hatte im vergangenen Jahr das neue 7E7-Modell vorgestellt. Das mittelgroße Langstreckenflugzeug für 200 bis 250 Passagiere soll das effizienteste seiner Klasse werden.

    Die USA waren am Mittwoch vor die WTO gezogen, um die - mit Brüssel 1992 vertraglich geregelte - Kreditförderung von Airbus Industrie zu Fall zu bringen. Daraufhin hatte die EU umgehend die USA wegen milliardenschwerer Subventionen für Boeing bei der WTO angezeigt.

    Boeing hat nach EU-Angaben seit 1992 rund 23 Milliarden Dollar Hilfen bekommen, die - anders als die Airbus-Kredite - in verschiedenen Forschungsetats versteckt seien. Das Pariser Finanzblatt «La Tribune» äußerte die Vermutung, Washington könne seine Klage nach den US-Wahlen zurückziehen.

    Die USA werfen der EU ihrerseits «unfaire Subventionen im Umfang von Milliarden Dollar» vor. «Seit der Gründung von Airbus vor 35 Jahren rechtfertigen einige Europäer die Subventionen als notwendige Hilfe für eine Industrie in den Kinderschuhen», argumentierte US-Handelsbeauftragte Robert Zoellick am Mittwoch. «Wenn diese Begründung jemals Wert hatte, ist diese Zeit längst vorbei. Airbus verkauft mehr große Zivilflugzeuge als Boeing.» Nach Angaben von Zoellick hat Airbus inzwischen einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent.

    Nach den Klagen beginnt nun ein 60 Tage dauernder Vermittlungsversuch der WTO. Sollte es dabei keine Einigung geben, wird eine Art Richter-Panel eingerichtet, das in letzter Konsequenz dem Kläger Sanktionen zubilligen kann. Dieser Prozess dauert allerdings mehrere Monate.


  10. #40
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Boeing erhält Auftrag für Umbau von drei 747-400 von JAL
    Donnerstag 7. Oktober 2004, 11:31 Uhr



    SEATTLE (dpa-AFX) - Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing Co. hat von der Fluggesellschaft Japan Airlines (JAL) einen Auftrag zum Umbau von 747-400 Flugzeugen erhalten. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, werden drei Passagierflugzeuge in Frachtmaschinen umgebaut. Für die Umgestaltung von vier weiteren 747-400 gebe es eine Option.

  11. #41
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Richtfest an Montagehalle für Militärtransporter A400M


    Bremen (ddp-nrd). Der Flugzeughersteller Airbus kann voraussichtlich wie geplant 2006 in Bremen mit den Arbeiten am neuen Militärtransporter A400M beginnen. Am Freitag feierte das Unternehmen Richtfest an der neuen Montage- und Ausrüstungshalle, wie Airbus mitteilte. In der Halle werden 250 Mitarbeiter die mittlere und hintere Rumpfsektion des Militärtransporters für die Endmontage in Sevilla fertig stellen.

    Airbus hat in Bremen nach eigenen Angaben rund 95 Millionen Euro in das A400M-Programm investiert. Wirtschaftssenator Peter Gloystein (CDU) sagte, der Auftrag schaffe und sichere im Bremer Werk langfristig rund 600 Arbeitsplätze. Der A400M soll bei der Bundeswehr ab 2010 die mehr als 30 Jahre alte C 160 Transall ersetzen.


  12. #42
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    EU-Handelskommissar Pascal Lamy beklagt "Euro-Bashing" im amerikanischen Wahlkampf

    Hamburg (ots) - Wahltaktische Motive wirft EU-Handelskommissar
    Pascal Lamy den Vereinigen Staaten im Steit über Subventionen für die
    beiden Flugzeugbauer Boeing und Airbus vor: "Mir scheint, dass
    Euro-Bashing in diesem Wahlkampf sehr populär ist ... Schließlich
    gibt es in diesem Markt nur zwei Konkurrenten: Airbus und Boeing.
    Airbus wurde für uns Europäer zu einem Symbol für all das, was das
    moderne Europa ausmacht. Das wird im Wahlkampf genutzt, weil sich der
    Bundesstaat Washington, in dem Boeing hergestellt wird, noch für
    keinen Kandidaten entschieden hat."

    Das Handelsproblem werde politisch aufgeladen, so Lamy: &quotas ist
    genau das Gegenteil von dem, was wir eigentlich tun sollten - wir
    sollten es von der politischen Ebene herunterholen." Im Falle eines
    WTO-Verfahrens sieht der EU-Handelskommissar Europa im Vorteil: "Wir
    sind uns bis heute sicher, dass die Argumente der anderen Seite viel
    schwächer sind als unsere." Selbst das Verbot aller Beihilfen würde
    dem Airbus nicht schaden, solange "für beide mit gleicher Elle
    gemessen wird". Lamy warnt jedoch davor, den Streit zu dramatisieren:
    "99 Prozent dieses Geschäftes funktionieren problemlos."

    Vergangene Woche hatte die amerikanische Regierung vor der
    Welthandelsorganisation WTO gegen die Subventionierung von Airbus
    geklagt. Die EU-Kommission hatte daraufhin eine Klage gegen die
    Beihilfen für Boeing eingereicht.


  13. #43
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Das ist definitiv Wahlkampf und auch als solcher zu bewerten, siehe

    During the debate on Wednesday, John Kerry said that he would fight for Boeing and prevent them from losing market share to Airbus. Specifically, Kerry said the following:

    "The second thing that we can do is provide a fair trade playing field. This president didn't stand up for Boeing when Airbus was violating international rules and subsidies. He discovered Boeing during the course of this campaign after I'd been talking about it for months."

  14. #44
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    Oct. 14 (Bloomberg) -- Airbus SAS was picked by CSA AS, the
    Czech Republic's state-owned airline, to build 12 new planes in
    an order worth as much as 20 billion koruna ($787 million).
    Prague-based CSA will lease medium-haul, single-aisle
    Airbus A320s and A319s to be delivered between 2006 and 2008.
    Airbus's offer beat a bid by Boeing Co., CSA said in an e-mailed
    statement. CSA will lease the planes and will eventually own the
    aircraft.

  15. #45
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    Standard Re:Flugzeughersteller: Aktuelle Infos

    finanzen.net
    Presse: EADS-Tochter Airbus erwartet Rekordauslieferung in 2004

    Der Flugzeughersteller Airbus, eine Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS, rechnet in diesem Jahr mit 315-320 ausgelieferten Maschinen, was einen Rekordwert bedeuten würde. Dies berichtet die "Financial Times" am Freitag unter Berufung auf Airbus-CEO Noel Forgeard.
    Forgeard zufolge wird die Zahl der Auslieferungen bei rund 350 Passagiermaschinen im nächsten Jahr liegen, wobei sie in 2006 möglicherweise 400 erreichen könnte.

    Darüber hinaus bestätigte Forgeard, dass Airbus
    Kredite in Höhe von bis zu 1 Mrd. Euro von europäischen Regierungen anfordern wird, um die Entwicklung des geplanten, neuen Flugzeugs vom Typ A350 finanzieren zu helfen. Das Modell soll gegen den 7E7 Dreamliner des US-Herstellers Boeing Co. konkurrieren.



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